WILLKOMMEN – Neue Mitglieder im Januar 2021

Eigentlich für den Dezemberbeginn geplant muss  auch sie nun verschoben werden: Die Ausstellung mit Arbeiten unserer neuen Mitglieder:
Anne Brandt, Franziska Goraski, Cornelia Konheiser und Sophia Mix.

Um ein bißchen Lust auf die im Januar,  voraussichtlich ab 12.1. zu besichtigende, Präsentation zu machen, hier ein kleiner Ausblick.

Sophia Mix stellt neben zwei Videoarbeiten, die in unserer Biblithek gesehen und gehört werden können -auch Dreidimensionales vor, das – soviel sein verraten – noch im Entstehen begriffen ist. Malerische Arbeiten von Anne Brandt ergänzen sich mit den feinen Zeichnungen Cornelia Konheisers. Die “Pappkameradin” von Franziska Goralski unterstreicht den Umstand, dass diese Präsentation eine ausschließlich Weibliche ist. Ihr Ende soll, so Corona es will, mit einer Finissage begangen werden.

Reisestipendien der Landeshauptstadt Dresden

Wir – der Künstlerbund Dresden – freuen uns, dass die Anstrengungen unserer Arbeitsgruppe für mehr Chancen und Möglichkeiten erziehender Künstler*innen bereits Früchte getragen und in der Folge erstmals aufgeführt wird, ob die Stipendien für Künstler*innen mit Kindern geeignet sind.
Die Arbeitsgruppe arbeitet aktuell daran, dass es in Zukunft möglich werden kann, dass Stipendiat*innen mit Kindern für die Dauer ihres Arbeitsaufenthaltes eine Art Betreuungszuschuss bekommen.
Wer sich vor der Bewerbung (Bewerbungsschluss 17.11. – Angaben ohne Gewähr) genauer informieren möchte, dem seien die Berichte ehemaliger Stipendiat*innen empfohlen.

Die einzelnen Stipendienausschreibungen:

Bangalore
Breslau
Coventry
Hamburg
Skoevde
Straßburg 
Rotterdam

Hier der Text der Landeshauptstadt:

“Ausschreibung für Reisestipendien für Bildende Künstler*innen
Seit vielen Jahren besteht zwischen der Landeshauptstadt Dresden und ihren Partnerstädten ein reger Künstleraustausch. Zahlreiche Begegnungen und ein umfangreicher künstlerischer Erfahrungsaustausch konnten realisiert werden. Dresdner Stipendiat*innen finden mit diesen Stipendien nicht nur die Möglichkeit, andere Orte, sondern auch neue künstlerische Techniken und andere Künstler*innen kennenzulernen. Die Entfernung vom Alltag zu Hause bietet die Möglichkeit eines Monats ausschließlicher Konzentration auf die künstlerische Arbeit. Den Gästen aus den Partnerstädten ermöglicht die Grafikwerkstatt Dresden und das „C. Rockefeller Center“ professionelles Arbeiten, verbunden mit einer intensiven persönlichen Betreuung.

Für 2021 kann das Amt für Kultur und Denkmalschutz sieben Stipendien, davon zwei neue Programme anbieten: Bangalore/Indien und Coventry/GB. Zudem wird der Grafikaustausch mit Schweden ab 2021 mit der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad in Skövde realisiert. Die Programme mit Salzburg und Thessaloniki können auf Grund der aktuellen Lage für 2021 nicht ausgeschrieben werden, sind aber für 2022 wieder im Programm.

Ob die Reisestipendien tatsächlich realisiert werden können, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie vor Reisebeginn der Stipendien.”

 

Stipendienprogramm „Bouncing Forward – Resiliente Kultur“

Das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden hat ein einmaliges Stipendienprogramm –  „Bouncing Forward – Resiliente Kultur“ – aufgelegt.

Damit sollen freischaffende Dresdner Künstlerinnen und Künstler einmalig und kurzfristig mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt werden können.  Im Begleittext zum Bewerbungsformular heißt es u.A::

“Resilienz bezeichnet dabei die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen. Sie gilt als nachhaltige Kompetenz, mit Krisen umzugehen, aus Krisen zu lernen und sich weiterzuentwickeln. In diesem Sinne möchten wir Kunst- und Kulturschaffende aus den unterschiedlichen Kunstsparten unterstützen, ihre freiberufliche Tätigkeit nachhaltiger zu gestalten und sie auch in Krisenzeiten in der künstlerischen Praxis stärken.
Vergeben werden insgesamt 20 Stipendien in Höhe von jeweils 1.250 Euro. Zusätzlich nehmen die Stipendiatinnen und Stipendiaten an einem exklusiven Workshop-Programm zu Themen wie Digitalisierung oder Resilienz teil. Von ihren Erfahrungen können im Anschluss auch andere Kunst- und Kulturschaffende im Rahmen einer Podcast-Reihe profitieren.
Teilnehmen können freischaffende Dresdner Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Musik, Film, Literatur, aus einer vergleichbaren Sparte oder interdisziplinär arbeitende Kunstschaffende. Voraussetzung ist der Nachweis der haupterwerblich ausgeübten selbstständigen künstlerischen Tätigkeit. Bewerben können Sie sich bis zum 4. Dezember 2020.
Alle Details zum Stipendienprogramm finden Sie auf unserer Webseite: www.dresden.de/kultur. “

Übergabe ans Stadtarchiv der Landeshauptstadt

Am 17.11. überreichten die KBD-Vorstandsmitglieder Katharina Lewonig und Jana  Morgenstern sowie Geschäftsführerin Antje Friedrich einen Archivordner und die Exponate einer der beiden Jubiläumsausstellungen, die der Verein aus Anlass seine 30jährigen Bestehens durchgeführt hatte.

Das von Lewonig und Morgenstern initiierte und organisierte Mail-Art-A-VIER-MAL-DREI hatte 114 künstlerische Arbeiten entstehen lassen. Diese wurden nach Abschluss der Präsentation im Dresdner Kulturrathaus nun an die Zweite Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch und Prof. Thomas Kübler für das Stadtarchiv der Landeshauptstadt übergeben.
Zudem  ging symbolisch auch ein erster Ordner des Künstlerbundes ans Stadtarchiv. Letzteres bemüht sich seit Jahren um die Archivalien des KBD, um diese bzw. damit auch die Künstlerbundgeschichte aufarbeiten zu können.

Dass es dabei auch Amüsantes und so mache Besonderheit zu entdecken gibt, zeigten u. A. die “Austrittserklärung” eines Künstlers und ein kurzer Brief von Gerhard Richter.

offene ateliers dresden: abgesagt und neu erfunden

Die 22. offenen ateliers dresden können leider aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form als öffentliche Veranstaltung stattfinden.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir eine Alternative gefunden haben, die Atelierbesuche unter den geltenden Corona-Maßnahmen ermöglicht.

Interessierte können sich  telefonisch oder per Mail bis Ende des Jahres für individuelle Besuche in den Ateliers anmelden, um die Künstler:innen am Ort ihres Schaffens kennen zu lernen, deren Kunstwerke aus der Nähe zu betrachten und Spannendes über die Entstehungsprozesse und Arbeitsweisen in der zeitgenössischen Kunst zu erfahren.

„Wir freuen uns, mit dieser Variante der Atelierbesuche den Dresdnern ein tolles Angebot in einer veranstaltungsarmen Zeit machen zu können“, so der Projektleiter und Geschäftsführer des Künstlerbundes Torsten Rommel.

Seit Anfang an hat die Corona-Pandemie die Künstler:innen wirtschaftlich hart getroffen. Durch abgesagte Ausstellungen, Kurse oder Messen steht Vielen bereits jetzt das sprichwörtliche Wasser bis zum Hals. Umso wichtiger ist es derzeit, die Zugänglichkeit von Kunst bestmöglich aufrecht zu halten. „Ein Atelierbesuch bedeutet für unsere Mitglieder auch immer ein Stück weit Anerkennung und gibt ihnen Kraft in einer für sie sehr schwierigen Zeit. Und wer darüber hinaus die Künstler*innen seiner Stadt unterstützen möchte, der kauft einfach ein Kunstwerk direkt aus dem Atelier heraus – zu seiner persönlichen Freude und zu einem Zeitpunkt, den man besser nicht wählen kann“, so Torsten Rommel weiter.

Wer sich für einen oder mehrere Atelierbesuche interessiert, findet die Kontakte aller teilnehmenden Künstler*innen hier auf der Künstlerliste.


Monika Grobels Atelier findet sich in der Pulsnitzer Strasse.

VERLÄNGERT: Preisträgerin des Publikumspreises der KÜNSTLERMESSE stellt aus

Die Ausstellung mit Arbeiten der Dresdner Malerin Beate Bilkenroth, die bis 24.11. in der Geschäftsstelle zu sehen sein sollte und corona-bedingt leider bis aus Weiteres nicht besucht werden konnte, wird nun bis 20.12. verlängert.

Wir hoffen, dass sie ab Dezember wieder geöffnet werden kann. Einige Eindrücke der Ausstellung gibt bereits auf der facebookseite des Künstlerbundes zu sehen.
Beate Bilkenroth hatte im März dieses Jahres zum zweiten Mal in Folge den Publikumspreis der KÜNSTLERMESSE DRESDEN gewonnen.  Damit verbunden ist immer eine Personalausstellung in der Geschäftsstelle und ein Einkaufsgutschein der Firma boesner.
„Kindheit – Ein Moment“ ist die Schau betitelt, die mit einer Laudatio von Ralf Seifert und einem Grußwort von Vorstandsmitglied  Thomas Hellinger eingeläutet wurde.

 

 

Zweite Runde: Kunst trotzt Corona

Mit „Kunst trotzt Corona“ unterstützte der Branchenverband Wir gestalten Dresden mithilfe der Landeshauptstadt Dresden den Dresdner Kulturbetrieb sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft in einer ersten Runde.
Nun ist die Zweite angelaufen. Ziel ist es, finanzielle Hilfe zu leisten für Kreativunternehmen und Solo-Selbstständige, die durch Corona Einnahmeverluste erlitten haben oder nun einen Mehraufwand in der Veranstaltungsdurchführung (z.B. durch Hygienekonzepte oder geringeres Publikum) aufweisen. Gleichzeitig soll so den Bewohner*innen und Gästen der Stadt Dresden ein vielfältiges Kulturprogramm an Corona-konformen Veranstaltungen ermöglicht werden. Mittel über die Crowdfunding-Plattform startnext 

Ab sofort und vorerst bis zum 13. Dezember 2020 stehen Dresdner Projekten Mittel von insgesamt 45.000 Euro zur Verfügung, die in einen sog. Matchingfonds gepackt werden. Dieser ist nicht nur für privatwirtschaftlich getragene Veranstaltungen und Projekte mit Publikumsanteil, sondern auch für Solo-Selbstständige zugänglich.

Crowdfundingprojekte aus Dresden, die auf startnext eingestellt werden, können sich auf den Kunst-trotzt-Corona-Matchingfonds bewerben. Damit haben sie die Möglichkeit, jeden Euro, den sie durch das Publikum, also die Crowd, einsammeln, von uns verdoppelt zu bekommen. Somit wird das von der Stadt Dresden zur Förderung bereitgestellte Budget mithilfe der Crowd verdoppelt!

Mehr noch: die Bevölkerung kann ihre Lieblingsprojekte und Veranstaltungen direkt unterstützen; die Projekte wiederum können bereits im Vorfeld ihrer Durchführung Werbung machen.
www.wir-gestalten-dresden.de/kunst-trotzt-corona

 

Sofort- und andere Hilfsmöglichkeiten für Künstler*innen

Ein neues Infodesk EU-Förderung hat der Creative Europe Desk KULTUR eingerichtet. Das “Infodesk EU-Kulturförderung” in der Zeit der Coronapandemie informiert hier über aktuelle Förderungen aus EU-Programmen und geplante Maßnahmen ab 2021, die zur Unterstützung des Kultur- und Kreativsektors in und über die Coronakrise hinaus beitragen.

Unkomplizierte Hilfe können Solo-Selbständige über das Programm SOS FOR CULTURE, einen Zusammenschluss aus der Solidaritätsaktion des Branchenverbandes wgd (wir gestalten Dresden) und der Dresdner Stiftung Lichtblick beantragen. Hier findet sich der Antrag.

Die zweite Antragsrunde für das Denkzeit-Stipendium für freischaffende Kulturschaffende bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen (KdFS) läuft aktuell. Geförderte erhalten einen einmaligen Zuschuss von 2.000 Euro. Das Stipendium ist offen für unterschiedliche Ansätze und Formate. So können beispielsweise Recherche- und Konzeptarbeiten oder Ideen der künstlerischen Reflexion der Krise ebenso Gegenstand des Stipendiums sein wie das Ausloten digitaler Interaktionstechniken, die Erprobung von Veranstaltungsformaten im virtuellen Raum oder die Restrukturierung von Arbeitsprozessen. Infos zur Antragstellung, die bis 30.11. möglich ist, finden sich hier.

Künstler*innen, Kultur- und Kreativschaffende, die in der Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind, können zum einen Zahlungserleichterungen oder Zahlungsaufschub beantragen und zum anderen eine Änderungsmitteilung über das geschätzte Jahreseinkommen zu machen. Werden durch die Minderung des Einkommens die Voraussetzungen für die Versicherungspflicht nicht mehr erfüllt, wird bleibt der Versicherungsschutz bis auf Weiteres bestehen. Hier können Sie sich informieren.

Abgabepflichtiges Unternehmen können ebenso einen Antrag auf Zahlungserleichterungen oder Zahlungsaufschub stellen. Außerdem können die monatlichen Vorauszahlungen auf die abgabepflichtigen Entgeltzahlungen auf Antrag herabgesetzt werden.

Unterstützung im Rahmen des Härtefall-Programmes der Sächsischen Aufbaubank ist leider nicht für Freiberufler*innen sondern für Freie Träger möglich.  Wer sich dennoch darüber informieren will, kann dies hier tun.

Aktuell mehren sich die Meldungen von Künstler*innen, deren Antrag auf Soforthilfe abgelehnt wurde.
Wir bitten alle, denen dies passiert, um Information, idealerweise mit den entsprechenden (gern auch geschwärzten Daten versehenen) Schreiben. Wir prüfen derzeit die Gründe von Ablehnungen. Außerdem machen erste Kolleg*innen die Erfahrung, dass sie – entgegen ursprünglich anderslautenden Berichten – nun doch keine Lebenshaltungskosten oder Kosten für ihren eigenen Unterhalt sollen abrechnen dürfen.
Um wirksam dagegen argumentieren können, brauchen wir dringend die Zuarbeit und Erfahrungsberichte von Kolleg*innen.

Wenngleich auch Kulturstaatsministerin Grütters zugesagt hatte, Kreative nicht im Stich zu lassen  („Wir haben ihre Sorgen im Blick und werden uns dafür einsetzen, dass die speziellen Belange des Kulturbetriebs und der Kreativen mit einbezogen werden, wenn es um Unterstützungsmaßnahmen und Liquiditätshilfen geht”) bezieht sich bislang keines der als Konjunkturpakete aufgelegten Programme der Bundesregierung  auf Solo-Selbständige. Bzw. nur insofern, als Institutionen, die auch Künstler*innen beschäftigen, unterstützt werden können. Dies gilt auch für die Anfang Juni verabschiedeten Massnahmen „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“. Sie sollen mithilfe einer dafür eingeplanten Summe von einer Milliarde Euro zur Stärkung der Kulturinfrastruktur beitragen.

Durch die massenhaften Absagen kultureller Veranstaltungen sehen sich auch viele freiberufliche Künstler*innen in ihrer Existenz bedroht. Der BBK unterstützt die Forderungen des Deutschen Kulturrats und anderer Verbände, einen Nothilfefonds aufzulegen. Bund und Länder wollen in den nächsten Tagen hierzu konkrete Absprachen treffen.

Hinweise zu den Folgen von Veranstaltungsabsagen finden sich hier: https://darstellende-kuenste.de/de/service/nachrichten/2588-vereint-gegen-negative-auswirkungen-des-corona-covid-19-virus-vorgehen.html

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen ruft unter dem Titel „Keep the arts alive“ kunst- und kulturfördernde Stiftungen dazu auf, einen Fonds für öffentliche und private Kulturförderer zu bilden, der Künstler*innen unterstützt. Der BBK unterstützt diesen Aufruf.

Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt, informiert der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e. V: https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/

 


Eine sehr gute Übersicht zu Darlehen, Stipendien, hilfreiche Tipps u.a. findet sich auf der Seite des Landesverbandes Kreatives Sachsen:
CORONA: DAS MÜSSEN KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN JETZT WISSEN

Informationen auf den Seiten des Deutschen Kulturrates

Keep the arts alive! Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler – Bundesverband Deutscher Stiftungen

Online-Petition: “Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen durch die Coronakrise” – change.org

Aktuelle Hinweise der Künstlersozialkasse für selbständige KünstlerInnen zum Corona-Virus (Inkl. Infos zu Anträgen auf Stundung oder Ratenzahlung und Anpassungen der Meldungen zum geschätzten Jahreseinkommen)

(Bitte beachten Sie, dass wir die Aktualität der Links nicht gewährleisten können!

Maßnahmen des KBD auf Grund der Corona-Pandemie

Nach einer Art erstem “Lockdown” auch der Geschäftsstelle(nöffnungszeiten) ist der Betrieb aktuell weitgehend normalisiert.
Besucherinnen und Besucher bitten wir aber um Einhaltung des Mindestabstandes sowie um das Tragen eines Mundschutzes beim Eintreten.

 

  • Falls es einigen der Mitglieder auf Grund einer finanziellen Notlage momentan nicht möglich ist, die Mitgliedsbeiträge fristgerecht zum 31.3. zu entrichten, bieten wir nach Absprache auf Kulanzbasis  verschiedene Möglichkeiten der Zahlung an (Raten, Teilbeiträge, etc.). Nachfragen können gerne per E-Mail oder Telefon an die Geschäftsstelle gerichtet werden.
  • Unter: “Sofort- und andere Hilfsmöglichkeiten für Künstler*innen” versucht die Geschäftsstelle aktuell über die verschiedenen Entwicklungen bzgl. finanzieller Nöte, möglichen Ansprüchen, Fonds, Petitionen, etc. der Bildenden Künstler*innen zu informieren und weiterführende Links anzubieten.
  • Wir bitten die Mitglieder uns konkret mitzuteilen, ob sie auf Grund der Corona-Krise und der sich verschlechternden Auftragslage in der Kultur- und Kreativwirtschaft, in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Viele Künstler*innen sind auch auf Nebenjobs, oft ebenfalls im Kulturbereich zu verorten, angewiesen. Diese Brotjobs sind zum Teil schon weggebrochen oder stehen vor dem Aus. Diese Angaben werden gesammelt, um Forderungen an die Politik zu formulieren. berufsverband@kuenstlerbund-dresden.de
  • Auf Grund zahlreicher Schließungen von Museen, Absagen von Veranstaltungen und Ausstellungen ist und wird die Sichtbarkeit von Kultur und Kunst im gesellschaftlichen und öffentlichen Leben von Tag zu Tag geringer. In unserer Sondersitzung haben wir über diverse (digitale) Formate und Konzepte gesprochen, um die Kunst und ihre Akteur*innen in der kommenden Zeit sichtbar zu halten! Darüber informieren wir zu gegebener Zeit weiter.  Erste Hilfsmöglichkeiten, sofern Sie unter Quarantäne gestellt wurden, können ggf. hier recherchiert/beantragt werden:
    https://www.kreatives-sachsen.de/2020/03/12/corona-das-muessen-kultur-und-kreativwirtschaftsunternehmen-jetzt-wissen/

Ihnen und Euch: Danke für das Verständnis und gute Gesundheit!
Freundliche Grüße,

Vorstand des Künstlerbundes Dresden e.V.