Künstlerischer Wettbewerb | Landtag Sachsen-Anhalt

Der Landtag von Sachsen-Anhalt lobt einen künstlerischen Wettbewerb für einen öffentlich zugänglichen Gedenk- und Erinnerungsort vor dem Landtagsgebäude aus.

Dieser soll an Abgeordnete erinnern, die auf dem Gebiet des heutigen Landes Sachsen-Anhalt in die Vorläuferparlamente des Landtages sowie den Reichstag während der Weimarer Republik frei gewählt wurden und wegen ihres politischen Engagements zu Tode kamen. Die künstlerischen Medien sind freigestellt. Für die Realisierung stehen max. 100.000 Euro brutto zur Verfügung.

Ziel des Wettbewerbs ist die Erlangung künstlerischer Entwürfe durch einen zweistufigen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende bildende Künstler:innen mit einem Bezug zum Land Sachsen-Anhalt.

Für Künstler:innen, die dort nicht ihren Wohnsitz haben, gelten folgende Kriterien (mind. eines muss erfüllt sein):

  • Arbeits- oder Lebensmittelpunkt in Sachsen-Anhalt in den zurückliegenden
    Jahren (unter Angabe des Zeitraumes von … bis)
  • Geburtsort, aufgewachsen und/oder Schulzeit in Sachsen-Anhalt
  • Ausbildung oder Studium in Sachsen-Anhalt, insbesondere Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) oder an vergleichbaren Hochschulen bzw. universitären Institutionen des Landes Sachsen-Anhalt
  • Lehrtätigkeit an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) oder vergleichbaren Hochschulen bzw. universitären Institutionen des Landes Sachsen-Anhalt, z. B. Lehraufträge, Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in etc.
  • Kunstpreise oder Stipendien, die im Land Sachsen-Anhalt vergeben werden,  z. B. durch die Landesregierung, durch die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) oder die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt im Land Sachsen-Anhalt realisierte Kunst im öffentlichen Raum oder vergleichbare Wettbewerbe

Aus den eingegangen Bewerbungen wählt die Auswahlkommission 10 Teilnehmer:innen für den Wettbewerb aus.

Die Veröffentlichung des Wettbewerbs erfolgt im E-Vergabeportal Sachsen-Anhalt, im Landesportal Sachsen-Anhalt, auf der Website des Landtages von Sachsen-Anhalt und weiteren Social-Media-Angeboten sowie auf der Website des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. und in ähnlich geeigneten Medien.

Nähere Information zum Wettbewerb, zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen zum Download hier.
Download finden Sie unter:

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich digital.

Bewerbungsschluss: i 17. März 2023.

Ausschreibung Reisestipendium Thessaloniki/GR

In Zusammenarbeit mit der Aristoteles Universität Thessaloniki schreibt das Amt für Kultur und Denkmalschutz ein Reisestipendium nach Thessaloniki in Griechenland aus.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden und dem Kunst- und Kulturverein Alte Feuerwache Loschwitz.

Im Herbst 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine/n Künstler/in aus
Thessaloniki in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat mit der Arbeitsmöglichkeit in den Grafischen Werkstätten der Aristoteles Universität.
  • Kostenfreie Unterkunft in Thessaloniki
  • Stipendium inkl. Reisekosten in Höhe von 3.000 EUR.
  • Reisezeitraum voraussichtlich im Oktober 2023

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung:
  • Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Ausschreibung | Reisestipendium Straßburg

In Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Straßburg/Frankreich schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Reisestipendium nach in die elsässische Metropole aus.

Der/Die Künstler:innen erhalten ein 65 m²-Atelier im Kulturzentrum „Bastion Nr. 14“ für zwei Monate zur Verfügung und werden in einer Wohnung im Stadtzentrum residieren. Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogramms mit der Grafikwerkstatt Dresden.

Im Herbst 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Straßburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für zwei Monate mit Residenzpflicht.
  • Kostenfreie Unterkunft im Zentrum und Atelier im Kulturzentrum „Bastion Nr. 14“
  • Stipendium inkl. Reisekosten in Höhe von 3.000 EUR.
  • Reisezeitraum voraussichtlich von Mitte September bis Mitte November 2023.
  • Die Unterkunft ist bedingt geeignet für Künstler*innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung: Malerei/Fotografie/Video/Konzept
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englisch- und/oder Französischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, zusätzlich in Englisch oder Französisch, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Website Bastion 14 

Ausschreibung | Reisestipendium Skövde/S

In Zusammenarbeit mit der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Arbeitsstipendium in Skövde/Schweden aus.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden. Im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Schweden in Dresden statt.

Die Werkstatt ist in einem historischen Gebäude im Zentrum der Stadt Skövde (zwischen Vänern- und Vätternsee, nähe Jonköpping) beheimatet. Ausgestattet mit allem, was für Radierung und Siebdruck nötig ist, auch eine umfangreiche digitale Ausstattung und eine Hochdruck-presse ist vorhanden.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat in der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad mit Residenzpflicht.
  • Reisezeitraum: Voraussichtlich im Herbst 2023 nach Absprache
  • Kostenfreie Unterkunft in der Gästewohnung der Werkstatt.
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Künstlerischer Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad  auf Instagram

Ausschreibung | Reisestipendium Salzburg

In Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Salzburg/Österreich schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Reisestipendium für das Gastatelier im Künstlerhaus Salzburg aus.

Im Rahmen des Aufenthalts besteht auch die Möglichkeit an der Reihe „Artist-Talk“ der Universität Salzburg teilzunehmen und die eigene Arbeitsweise in einem Vortrag zu präsentieren.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden, im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Salzburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat im Künstlerhaus Salzburg mit
    Möglichkeit eines Vortrags an der Universität Salzburg
    Schwerpunkt: Malerei/Fotografie/Video/Konzept/Skulptur
  • Reisezeitraum: 1. April – 30. April 2023
  • Kostenfreie Unterkunft in einem Gastatelier mit Wohnung im Künstlerhaus Salzburg
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Ausschreibung | Reisestipendium Hamburg

Die Landeshauptstadt Dresden schreibt in Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Hamburg ein Reisestipendium nach Hamburg aus.

Ziel dieses Artist-in-Residence-Programms ist es, dem:der Stipendiaten:in die Gelegenheit zu bieten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte aufzunehmen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogramms mit der Grafikwerkstatt Dresden, im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Hamburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat in Hamburg im Künstlerhaus Frise
  • Künstlerischer Schwerpunkt: Malerei/Fotografie/Video/Konzept/Skulptur
  • Reisezeitraum: 1. April – 30. April 2023
  • Kostenfreie Unterkunft im Frise-Gastatelier mit Wohnung
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht.
  • Die Unterkunft ist bedingt geeignet für Künstler:innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Frise auf Instagram

Ausschreibung | Reisestipendium Breslau/PL

Die Landeshauptstadt Dresden schreibt in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Partnerstadt Breslau ein Reisestipendium in die niederschlesische Metropole Breslau/Wroclaw in Polen aus.

Die Künstler:in wird im Stadtzentrum im „Domek Miedziorytnika” (Titelbild) wohnen und arbeiten. Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden.

Im Herbst 2023 findet dann ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Breslau in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat mit der Arbeitsmöglichkeit
    in den Grafischen Werkstatt des Stadtmuseums Breslau
  • Reisezeitraum: Voraussichtlich vom 12. April -12. Mai 2023
  • Kostenfreie Unterkunft im Domek Miedziorytnika
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht
  • Die Unterkunft ist geeignet für Künstler:innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Künstlerischer Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Ausschreibung für den Schwabacher Kunstpreis

Die Kunstbiennale ortung knüpft zum 13. Mal an Schwabachs Tradition als Goldschlägerstadt an und stellt die Kunsttage unter das Motto “Im Zeichen des Goldes”.

Aus diesem Anlass schreibt die Stadt Schwabach den mit 8.000 Euro dotierten Schwabacher Kunstpreis aus. Gesucht sind Kunstschaffende, die 2023 bei der Kunstbiennale ortung 13 Orte und Räume „Im Zei­chen des Goldes“ gestalten und Schwabachs Altstadt damit in einen Kunstraum verwandeln.

Bewerbungsfrist:  16. Januar 2023

Zugelassene Techniken und Sparten sind Malerei, Bildhauerei, Grafik, Textilkunst, alle Arten von Installationen (auch Ton/Licht/Film/Photographie…) Performance, Architektur und Computerkunst.

Eine Jury wählt aus den vorliegenden Bewerbungen 20 Wettbewerbsteilnehmer:innen aus.

Detaillierte Informationen hier.

Aufruf: Bioökonomie aus Sicht von Kunst und Design

Das Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Suttgart schreibt die Erstellung eines Kunstwerks “Zukunft der Wirtschaft: Bioökonomie” aus.

Im Rahmen des Kunstprojekts “Look@BioEconomy” sind Künstler:innen und Designer:innen gesucht, die die Prinzipien der Bioökononomie gestalterisch in Form einer Skulptur oder Installation umsetzen.

“Das Projekt”, so formulieren es die Initiatoren,  “hat ein Kunst- oder Designwerk zum Ziel, das die Notwendigkeit des Wandels unserer Wirtschaft und Gesellschaft in besonderer Weise vor Augen führt: Von der nahezu ausschließlichen Nutzung von fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Kohle hin zu einer Produktion, in der vorwiegend nachwachsende Rohstoffe verwendet werden. Diese zukunftsweisende, nachhaltige Wirtschaftsweise wird »Bioökonomie« genannt.”

Ausführliche Informationen erhaltet Ihr über den Flyer  und über diesen Link.

 

Projektstipendium KunstKommunikation

Die neue Bewerbungsphase für das deutschlandweit einmalige Projektstipendium KunstKommunikation startet. Bis zum 25. Januar 2023 (Poststempel) beim DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst einzureichen.

 

Als Herzstück des DA (Denkmal und Atelier), Kunsthaus Kloster Gravenhorst, fördert der Kreis Steinfurt mit dem Projektstipendium KunstKommunikation partizipatorische Kunstprojekte und Interventionen im ländlichen Raum auf internationaler Ebene.

Getreu dem Motto »Mitmachen und Mitdenken« sprechen die Kunstprojekte seit über fünfzehn Jahren eine breite, regionale Öffentlichkeit an und laden dazu ein, aktiver Teil des Kunstgeschehens zu sein. “Das DA, Kunsthaus”, so lautet die Selbstbeschreibung “ist die erste Institution in Deutschland, die Kunst zwischen Partizipation und Intervention im ländlichen Raum zeigt und auf internationaler Ebene fördert.”

Bewerben können sich Künstler:innen und Künstlergruppen, ohne Altersbegrenzung. Es besteht keine Residenzpflicht, sondern eine mit der Leitung abgestimmte projektbezogene Aufenthaltsdauer.

Bewerbungsschluss: 25. Januar 2023 (Poststempel) 

 

Hier geht es zu weiteren Informationen und zu den Ausschreibungsunterlagen: 

Das Stipendium – DA Kunsthaus (da-kunsthaus.de)