Banderole, Banderole

Unser Imageflyer hat jetzt auch seine Bauchbinde erhalten. Und schaut mal, Banderole, Banderole! Ob gefaltet oder in voller Länge ist sie doch ein Schmuckstück. Das Spiel mit dem Logo ist eröffnet. Damit es auch weiter lustig bleibt, sind wir dabei in Zusammenarbeit mit einer Dresdner Agentur eine neue Website zu erstellen. Arbeitstitel: Atelierverzeichnis. Wir geben euch damit nochmal mehr Sichtbarkeit und verhandeln dort vor allem auch die Raumfrage neu, die 2023 thematisch im Vordergrund unserer Arbeit stehen soll.

Advent ist Ausstellungszeit

Erst eins, dann zwei, dann drei – inzwischen sind so viele Ausstellungen eröffnet, die vielen von euch ermöglichen, die ein oder andere Arbeit zu verkaufen. Gleichzeitig habt ihr vielleicht selbst Lust, euch umzuschauen, einer Performance oder einem anderen Programm beizuwohnen oder auch, selbst zu einzukaufen. Hier eine Übersicht über einige Veranstaltungen von und mit Mitgliedern des Künstlerbund Dresden e.V.:

„Schenkt Kunst statt Kram“
der Adventskalender und die Weihnachtsausstellung von riesa efau
Runde Ecke, Adlergasse 12/Ecke Wachsbleichstraße, 01067 Dresden
1.12. – 21.bis 21.12.2022

Unter dem Motto „Kunst statt Kram“ sind 24 künstlerische Arbeiten in der Friedrichstadt zu entdecken von Künstler:innen, die das Jahr über bei riesa efau wirkten. Jeden Tag öffnet sich auf den social-media-Kanälen des Vereins der Kalender und stellt eine Künstler:in vor. Wer gleich hinter alle Türchen schaut, sieht Kunst von:

Manja Barthel | Sándor Dóró | Franz Ehrenberg | Xenia Fink | Omani Frei | Viktoria Graf | Lenka Holíková | Anne Ibelings | Kirsten Jäschke | Jan Jindra | Thomas Judisch | Tobi Keck | Lars P. Krause | Stefan Krauth | Lisa Legain | Lisa Pahlke | Max Rademann | Nadin Maria Rüfenacht | Antje Seeger | Daniel Theiler | Reinhard Voss | Karen Weinert Frank Zitzmann

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Winterausstellung im Künstlerhof Kunath
Pinkowitzer Str. 10, 01665 Röhrsdorf
19.11.2022 – 1.1.2023

Maja Nagel | Anna Gorsleben | Sylvia Fenk | Michele Cyranka | Gabi Keil | Gerrit Höfig | Hans-Jürgen Reichelt | Anke Kutzschbauch | Heike Wadewitz | Ursula Kral | Rainer Thiel | Elisabeth Richter | Cornelia Konheiser | Mirjam Moritz | Susanne Haase | Kai Kluge | Torsten Ueschner | Julius Clausnitzer | Wolfgang Rüger | Michael Kral | Robert Finke | Heino Hellwig | Carsten Gille | Anne Frühauf | Heidrun Rueda | Ralf Kerbach | Anita Rempe | Katja Lewek | Max Uhlig | Franziska Kunath

Parken zu den Veranstaltungen bitte im weiteren Umfeld. Nur nach Absprache auf dem Hof.
Zu den Veranstaltungen geht es hier.

WINTERSALON
mit geladenen Künstler:innen aus Sachsen
Kunstverein Meißen, Burgstraße 2
26. November 2022 bis 21. Januar 2023
Kuratiert von Maren Marzilger

Der WINTERSALON des Kunstverein Meißen knüpft an die Tradition der Jahresausstellungen vieler Kunstvereine, in denen zeitgenössische Künstler:innen
die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeiten jüngsten Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren und auch zu verkaufen. Zugleich gibt die Ausstellung einen Überblick über Themen, Motive, Arbeitsfelder und Inhalte sächsischer Künstlerinnen und Künstler und damit einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und Tendenzen der regionalen Kunstszene.

Hjördis Baacke | Dana Berg | Uwe Beyer | Nori Blume | Julia Boswank | Gudrun Brückel | Ursula Susanne Buchart | Nicolás Dupont | Michaela Egdmann | Sylvia Fenk | Tony Franz | Else Gold | Susanne Hampe | Marlet Heckhoff | Thomas Hellinger | Roland Hensel | Anja Herzog | Gerit Höfig | Frenzy Höhne | Nari Jo | Ulrich Jungermann | Anna Kasten | Cornelia Konheiser | Stefan Krauth | Reinhard Krehl | Antje Krohn | Jens Küster | Stephanie Laeger | Hanne Lange | Markus Lange | Dagmar Langer | Bart Lefebure | Jonas Lewek | Katharina Lewonig | Steffen Lipski | Klara Meinhardt | Michael Merkel | Michaela Möller | Larissa Mühlrath | Soyoung Park | dape | Anita Rempe | Robert Richter | Daniel Rode | Theresa Rothe | Josefine Schulz | Miles Sjoegren | Tobias Stengel | André Tempel | Doris Titze | Falk Töpfer | Hartmut Trache | Ruth Unger | Alexandra Wegbahn | Theresa Wenzel | Lisa Wölfel

Ausstellungsdauer: 26. November 2022 bis 21. Januar 2023

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Kunstbrücke in Riesa links- und rechtselbischer Kunstorte
Aktionstage, jeweils mittwochs, Schloßstraße 1, 01589 Riesa, im leer stehenden Ladengeschäft:
Termine: 30.11. / 07.12. / 14.12. / 21.12.
Finissage: 28.12., 19 Uhr, Lügenmuseum Radebeul

30.11. Eröffnung 17 Uhr | André Uhlig, Zeichnung | Edgar Kupfer, Lesung | Holger John, Malerei |
Chris Löhmann, Zeichnung | Anja Dietel, Innenstadtmanagement Riesa | Hartmut Dorschner, Saxophon

https://www.luegenmuseum.de/kunstbruecke

Programm jeden Mittoch im Dezember

7.12.: Lutz Peschel, Performance | Franziska Kunath, Malaktion | Justus Ehras, Gewitter über Riesa | Iris Hilpert, Zeichnung | Christopher Simpson, Malerei | Matthias Macht, Schlagwerk

14.12.: Silvio Colditz, Kalligrafie | Veronika Chykalova, Fotografie | Dorota Zabka, Zeichnung | Bettina Zimmermann, Zeichnung | Mathis Stendike, Alphorn

21.12.: Sylvia Fenk, Zeichnung | Juliane Vowinckel, Zeichnung | Gabriel Jagieniak, Akkordeon | Jan Mixa, Puppentheater

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Ausschreibung Reisestipendium Thessaloniki/GR

In Zusammenarbeit mit der Aristoteles Universität Thessaloniki schreibt das Amt für Kultur und Denkmalschutz ein Reisestipendium nach Thessaloniki in Griechenland aus.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden und dem Kunst- und Kulturverein Alte Feuerwache Loschwitz.

Im Herbst 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine/n Künstler/in aus
Thessaloniki in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat mit der Arbeitsmöglichkeit in den Grafischen Werkstätten der Aristoteles Universität.
  • Kostenfreie Unterkunft in Thessaloniki
  • Stipendium inkl. Reisekosten in Höhe von 3.000 EUR.
  • Reisezeitraum voraussichtlich im Oktober 2023

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung:
  • Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Ausschreibung | Reisestipendium Straßburg

In Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Straßburg/Frankreich schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Reisestipendium nach in die elsässische Metropole aus.

Der/Die Künstler:innen erhalten ein 65 m²-Atelier im Kulturzentrum „Bastion Nr. 14“ für zwei Monate zur Verfügung und werden in einer Wohnung im Stadtzentrum residieren. Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogramms mit der Grafikwerkstatt Dresden.

Im Herbst 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Straßburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für zwei Monate mit Residenzpflicht.
  • Kostenfreie Unterkunft im Zentrum und Atelier im Kulturzentrum „Bastion Nr. 14“
  • Stipendium inkl. Reisekosten in Höhe von 3.000 EUR.
  • Reisezeitraum voraussichtlich von Mitte September bis Mitte November 2023.
  • Die Unterkunft ist bedingt geeignet für Künstler*innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung: Malerei/Fotografie/Video/Konzept
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englisch- und/oder Französischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, zusätzlich in Englisch oder Französisch, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Website Bastion 14 

Ausschreibung | Reisestipendium Skövde/S

In Zusammenarbeit mit der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Arbeitsstipendium in Skövde/Schweden aus.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden. Im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Schweden in Dresden statt.

Die Werkstatt ist in einem historischen Gebäude im Zentrum der Stadt Skövde (zwischen Vänern- und Vätternsee, nähe Jonköpping) beheimatet. Ausgestattet mit allem, was für Radierung und Siebdruck nötig ist, auch eine umfangreiche digitale Ausstattung und eine Hochdruck-presse ist vorhanden.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat in der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad mit Residenzpflicht.
  • Reisezeitraum: Voraussichtlich im Herbst 2023 nach Absprache
  • Kostenfreie Unterkunft in der Gästewohnung der Werkstatt.
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Künstlerischer Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung (max. 1-2 Seiten) und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad  auf Instagram

Ausschreibung | Reisestipendium Salzburg

In Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Salzburg/Österreich schreibt die Landeshauptstadt Dresden ein Reisestipendium für das Gastatelier im Künstlerhaus Salzburg aus.

Im Rahmen des Aufenthalts besteht auch die Möglichkeit an der Reihe „Artist-Talk“ der Universität Salzburg teilzunehmen und die eigene Arbeitsweise in einem Vortrag zu präsentieren.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden, im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Salzburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat im Künstlerhaus Salzburg mit
    Möglichkeit eines Vortrags an der Universität Salzburg
    Schwerpunkt: Malerei/Fotografie/Video/Konzept/Skulptur
  • Reisezeitraum: 1. April – 30. April 2023
  • Kostenfreie Unterkunft in einem Gastatelier mit Wohnung im Künstlerhaus Salzburg
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Ausschreibung | Reisestipendium Hamburg

Die Landeshauptstadt Dresden schreibt in Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Hamburg ein Reisestipendium nach Hamburg aus.

Ziel dieses Artist-in-Residence-Programms ist es, dem:der Stipendiaten:in die Gelegenheit zu bieten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte aufzunehmen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen.

Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogramms mit der Grafikwerkstatt Dresden, im Frühjahr 2023 findet ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Hamburg in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat in Hamburg im Künstlerhaus Frise
  • Künstlerischer Schwerpunkt: Malerei/Fotografie/Video/Konzept/Skulptur
  • Reisezeitraum: 1. April – 30. April 2023
  • Kostenfreie Unterkunft im Frise-Gastatelier mit Wohnung
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht.
  • Die Unterkunft ist bedingt geeignet für Künstler:innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Wohnsitz in Dresden

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

Foto: Frise auf Instagram

Ausschreibung | Reisestipendium Breslau/PL

Die Landeshauptstadt Dresden schreibt in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Partnerstadt Breslau ein Reisestipendium in die niederschlesische Metropole Breslau/Wroclaw in Polen aus.

Die Künstler:in wird im Stadtzentrum im „Domek Miedziorytnika“ (Titelbild) wohnen und arbeiten. Das Stipendium ist Teil eines Austauschprogrammes mit der Grafikwerkstatt Dresden.

Im Herbst 2023 findet dann ein vergleichbares Programm für eine:n Künstler:in aus Breslau in Dresden statt.

Die Daten:

  • Arbeitsaufenthalt für einen Monat mit der Arbeitsmöglichkeit
    in den Grafischen Werkstatt des Stadtmuseums Breslau
  • Reisezeitraum: Voraussichtlich vom 12. April -12. Mai 2023
  • Kostenfreie Unterkunft im Domek Miedziorytnika
  • Reise- und Materialkostenpauschale in Höhe von 1.500 EUR
  • Es besteht Residenzpflicht
  • Die Unterkunft ist geeignet für Künstler:innen mit Kindern, Konditionen können erfragt werden.

Die Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • Künstlerischer Schwerpunkt im Bereich Druckgrafik
  • Wohnsitz in Dresden
  • Englischkenntnisse sind erforderlich

Die Bewerbung:

  • Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Kurzbiografie, Motivationsschreiben mit Bezug zur Partnerstadt, Projektbeschreibung und Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Arbeit, nur als PDF-Portfolio – keine
    Weblinks, mit einer Maximalgröße von 10 MB
  • Einzureichen bei: Landeshauptstadt Dresden: Amt für Kultur und Denkmalschutz, Herrn Martin Chidiac, Königstraße 15, 01097 Dresden, kultur-denkmalschutz@dresden.de

Rückfragen unter Telefon: (03 51) 4 88 89 33

Bewerbungsschluss:  19.01.2023

Die Entscheidung:

Eine Jury aus Vertreter:innen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz und Dresdner Künstler:innen sichten die eingereichten Bewerbungen und wählen den/die Künstler:in aus, der/die der Stadt Breslau vorgeschlagen wird. Dabei bleibt die endgültige Entscheidung der einladenden Institution vorbehalten.

Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Januar 2023 bekanntgegeben. Ob das Stipendium tatsächlich realisiert werden kann, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie. Weitere Informationen und Reiseberichte unter: dresden.de/reisestipendien

 

Allianz der Freien Künste fordert Hilfen in der Energiekrise

Die steigenden Energie- und Strompreise bedrohen die freie Kunst- und Kulturszene existentiell.  Nach Corona erlebt sie gerade ein Déjà-vu. Mit der Allianz der Freien Künste (AKF) richtet sich jetzt ein breites Bündnis an die Politik.

Die Allianz der Freien Künste (AFK), ein Bündnis aus 20 Verbänden der Freien Künste, dem auch der BBK angehört,  begrüßt zwar, dass im Rahmen des Wirtschaftsstabilisie­rungsfonds 1 Milliarde Euro für gezielte Hilfen für Kultureinrichtungen bereitgestellt wer­den. Hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung dieser Hilfen fordert sie allerdings die Verant­wortlichen in Bund und Ländern  auf, den Begriff der „Kultureinrichtungen“ weit zu fassen und die zahlreichen freien und privat getragenen Kulturorte unter den Schutzschirm zu holen.

Kulturorte sind unverzichtbare Begegnungsstätten

Diese Orte, so macht die Allianz deutlich, sind nicht nur elementar für die Berufsausübung der freischaffenden Künstler:innen – es handelt sich auch um unverzichtbare Begegnungs­stätten, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Und um dem Déjà-vu-Erlebnis etwas entgegen zu setzen betont Helge-Björn Meyer, Co-Sprecher AKF: „Nachdem selbstständige Künstler*innen bereits durch die Corona-Pandemie immense wirtschaftliche Einbußen zu verzeichnen haben, drohen jetzt im Zuge der Energiekrise zusätzlich weitere Umsatzeinbrüche. Wir appellieren an die Bundesländer, dieser Ab­wärtsspirale entgegenzuwirken und geeignete Unterstützungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. In der Corona-Pandemie erprobte Hilfsprogramme wie z. B. niedrigschwellig angelegte und unbürokratisch zu beantragende Stipendien können hier Wirkung entfal­ten.”

Darüber hinaus appelliert die AFK an die Politik, die Fachexpertise der Interessenver­bände aller Sparten einzubeziehen – eine Form der Zusammenarbeit, die sich schon bei Bewältigung der Corona-Krise als hilfreich und zielführend erwiesen habe.

Mehr Informationen hier.

 

Ausschreibung für den Schwabacher Kunstpreis

Die Kunstbiennale ortung knüpft zum 13. Mal an Schwabachs Tradition als Goldschlägerstadt an und stellt die Kunsttage unter das Motto „Im Zeichen des Goldes“.

Aus diesem Anlass schreibt die Stadt Schwabach den mit 8.000 Euro dotierten Schwabacher Kunstpreis aus. Gesucht sind Kunstschaffende, die 2023 bei der Kunstbiennale ortung 13 Orte und Räume „Im Zei­chen des Goldes“ gestalten und Schwabachs Altstadt damit in einen Kunstraum verwandeln.

Bewerbungsfrist:  16. Januar 2023

Zugelassene Techniken und Sparten sind Malerei, Bildhauerei, Grafik, Textilkunst, alle Arten von Installationen (auch Ton/Licht/Film/Photographie…) Performance, Architektur und Computerkunst.

Eine Jury wählt aus den vorliegenden Bewerbungen 20 Wettbewerbsteilnehmer:innen aus.

Detaillierte Informationen hier.