Ausstellung: Beate Bilkenroth

Am 14.10. um 18 Uhr eröffnet eine Ausstellung mit Arbeiten der Dresdner Malerin Beate Bilkenroth. Sie hatte im März dieses Jahres zum zweiten Mal in Folge den Publikumspreis der KÜNSTLERMESSE DRESDEN gewonnen.  Damit verbunden ist eine Personalausstellung in der Geschäftsstelle und ein Einkaufsgutschein der Firma boesner.
„Kindheit – Ein Moment“ ist die Schau betitelt, die mit einer Laudatio von Ralf Seifert eingeläutet wird. Das Grußwort spricht Thomas Hellinger.
Natürlich können die Werke zu den Geschäftszeiten des Künstlerbundes angeschaut werden. Eine besondere Möglichkeit besteht aber auch im November, genauer: am 15.11. zu den offenen ateliers dresden. An diesem Sonntag ist die Schau von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Um 15 Uhr ist dann auch die Künstlerin selbst vor Ort und beantwortet Fragen bzw. steht für Gespräche bereit. Die Ausstellung ist bis zum 24.11. zu sehen.

Ein neuer Vorstand ist gewählt

Ein neuer 15köpfiger Vorstand ist gewählt und wird nun wieder für ein Jahr die Geschicke des Künstlerbundes mit lenken.
Ihm gehören an:
Doris Granz, Thomas Hellinger, Marion Kahnemann, Karen Kling, Karin Kopka-Musch, Karen Koschnick, Janina Kracht, Jens Küster, Katharina Lewonig, Sophie Lindner, Jana Morgenstern, Christian Rätsch, Günter Schöttner, Ulrich Stanke und Helena Zubler. Aus seinen Reihen wählte der Vorstand mit Doris Granz, Christian Rätsch und Helena Zubler drei Vorstandssprecher*innen.
Diese stehen dem Verein nun als gleichberechtigte Vorsitzende vor. 

 

30 Jahre KBD – Lesung und Finissage

Kunst hassen - Lesung am 20.9. aus ihrem Buch

Im Rahmen der Jubiläumsausstellung des Künstlerbundes Dresden in der Städtischen Galerie findet am 11.9. ab 19:30 Uhr eine Finissage zur Ausstellung statt.
Der tatsächliche letzte Ausstellungstag, der 20.9.,  bietet dann eine Lesung und ein Gespräch mit der Berliner Autorin und Journalistin Nicole Zepter. Sie liest ab 11 Uhr aus ihrem Buch “Kunst hassen – Eine enttäuschte Liebe”. Prolog: Alexander Ganz.
Die Gesprächsmoderation hat die Dresdnerin Denise Ackermann inne.

Unterstützung für die Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft

Mit „Kunst trotzt Corona“ unterstützt der Branchenverband Wir gestalten Dresden mithilfe der Landeshauptstadt Dresden den Dresdner Kulturbetrieb sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Durch das Programm können insbesondere privatwirtschaftlich getragene Veranstaltungen und Projekte, die im Sommer & Herbst 2020 in Dresden stattfinden, finanziell unterstützt werden. Im ersten Schritt stehen dafür 150.000 Euro der insgesamt an WGD übertragenen 225.000 Euro zur Verfügung, durch die Mehrbedarfe oder Einnahmeverluste durch Corona ausgeglichen werden sollen.*

Bewerbungsfrist: 29.7. – 14.8.2020

Im o.a. Zeitraum können sich neben Unternehmen & Institutionen auch Solo-Selbstständige sowie Vereine und freie Träger, die nicht institutionell gefördert werden, bewerben. Dabei stehen Unterstützungen in Höhe von bis zu 5.000 Euro für Veranstaltungen und Projekte von Einzelunternehmer*innen und bis zu 10.000 Euro für Unternehmen, Institutionen und Vereine zur Verfügung.

Onlinebewerbung ab sofort möglich

Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine professionelle Tätigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Haupt- oder Nebenberuf (bereits vor dem 01.03.2020) und der Sitz des Unternehmens / Vereins in Dresden (PLZ-Gebiet 01).

Die geplanten Veranstaltungen und Projekte müssen außerdem im Zeitraum zwischen dem 01.07. und 31.10.2020 (in Ausnahmefällen auch bis 15.12.2020) in Dresden durchgeführt werden. Alle Veranstaltungen und Projekte müssen zudem öffentlich zugänglich sein (entweder durch ein kostenfreies oder nicht-kostenfreies Angebot).

Eine Bewerbung ist online unter: www.wir-gestalten-dresden.de/kunst-trotzt-corona möglich.

startnext Matching Fonds

*Neben der direkten Vergabe der Mittel an Institutionen, Vereine und Unternehmen werden ab Anfang August weitere 50.000 Euro aus dem “Kunst trotzt Corona”-Budget über einen Matching Fonds auf der Crowdfunding-Plattform startnext bereitgestellt werden. Dieser ermöglicht es, vor allem kleinere Projekte mithilfe der Crowd zu finanzieren. Dabei wird jeder über eine Crowdfunding-Kampagne eingesammelte Euro verdoppelt.

Kontakt

Fragen zu „Kunst trotzt Corona“ und zur Bewerbung können gestellt werden
per E-Mail unter: kunsttotztcorona@wir-gestalten-dresden.de
oder per Telefon unter: 0351 4796983

Atelierplatz in Dresden zu vergeben

Ab Ende August ist ein Atelierplatz im Gemeinschaftsatelier Meschwitzstrasse 16A in Dresden zu vergeben.
Der Atelierplatz liegt in einem Großraumatelier von ca. 200 qm und ist vor allem, aber nicht ausschließlich für räumliche und plastische Arbeiten geeignet.
Das Haus Meschwitzstrasse 16a befindet sich gegenüber der Handwerkskammer und in Nachbarschaft zum Club Paula.
Insgesamt sind sieben Künstler*innen im Atelier tätig.
Der frei werdende Platz umfasst 48 qm incl. 7 qm anteiliger Gemeinschaftsfläche (Küche und Aufenthalt)
Der Mietpreis liegt bei € 144,- incl. Strompauschale.
Eine Atelierheizung (Holz) für den gesamten Raum ist vorhanden, befindet sich aber im Eigentum anderer Mieter. Nach Absprache kann die Heizung mit genutzt werden. Dafür würde eine monatliche Pauschale von € 10,- zum Mietpreis dazukommen.
Anfragen bitte direkt an Harald Schluttig über untenstehende mail oder per Telefon.
Harald Schluttig
weissraum
Tel:  0176 – 21996145
weissraum61@web.de
Nachfolgende Fotos: Gemeinschaftsküche, Atelierplatz, Gemeinschaftsküche)

Open Call für eine Kunstresidenz in Bischofswerda

Nur noch bis zum 10.7. sind Bewerbungen für eine Kunst-Residenz in Bischofswerda möglich.
Das Projekt versucht einen Beitrag zur Belebung des ländlichen Raumes.  Acht Künstler*innen aus der Region, dem ganzen Land, Tschechien, Polen und anderen Teilen Europas treffen sich, um für zehn Tage zusammen zu leben, zu arbeiten und sich gegenseitig zu inspirieren.  Dabei werden verschiedenste Menschen, Disziplinen und Stile kollidieren.
Nähere Infos bzw. die Ausschreibung finden sich hier.

 

Neuer Mehrwertsteuersatz – was bedeutet das?

Ab 1.7. bis zum 31.12.2020 gelten neue Mehrwertsteuersätze in Deutschland. Was aber bedeutet das nun konkret für Künstlerinnen und Künstler?

Die Auskunft unserer Steuerberaterin dazu lautet:

Erfolg(t)en die Lieferung des Kunstwerkes sowie die Rechnung beide noch im Juni sind 7% anzusetzen.
Erfolgen die Rechnung und Lieferung gleichzeitig im Juli, werden 5% ausgewiesen.
Wurde eine Rechnung erstellt, bei der eine Anzahlung erfolgte, kommt es darauf an, wann die Termine sind.
Bei Leistungen (z.B. Auftragsarbeiten), die vor dem 30.6. angefangen wurden und für die der oder die Künstler*in vor dem 30.6. eine Anzahlung erhalten hat, die dann aber nach dem 1.7. fertiggestellt wurden und deswegen auch nach dem 1.7. die Abschlussrechnung erstellt wird, gilt folgende Regelung:
Die Anzahlung wird zunächst (!) mit 7% für die Anzahlungsrechnung besteuert, die  Endrechnung mit  5%.
Die anfangs überzahlten 2% müssen bei der Endabrechnung wieder abgezogen werden.Wir hoffen auf viele Verkäufe (im Juli 😉

Künstlerische Vor- und Nachlässe: Umfrage zu Bedarfen

Seit Februar 2020 ist das Team des Pilotprojekts Koordinierungsstelle Künstlernachlässe komplett und hat an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Sächsische Landesstelle für Museumswesen (SLfM) mit Jeannette Brabenetz und Lisa Pribik seine Arbeit aufgenommen. Ziel dieses bis 31.12.2020 dauernden Projekts ist der Aufbau einer Beratungs- und Förderstelle für künstlerische Vor- und Nachlässe, welche sich in erster
Linie an Bildende Künstler*innen sowie Nachlasshalter*innen richtet. Basis hierfür ist das vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 2. April 2019 öffentlich vorgestellte Konzept zum Umgang mit Künstlervor- und -nachlässen.
Unter Mitwirkung des Landesverbands Bildende Kunst Sachsen e.V. und der regionalen Künstlerverbände hat das Team des Pilotprojekts zur Künstlernachlasssicherung einen Fragebogen zur Bedarfsanalyse unter Künstler*innen entwickelt. Ziel ist es, die gegenwärtige
Situation, die tatsächlichen Beratungs- und Handlungsbedarfe und damit
zusammenhängende Fragestellungen zu ermitteln.
Dafür bitten das Team sowie der Künstlerbund Dresden bis 31.7. (verlängerte Frist)  um Mitwirkung aller Bildenden Künstler*innen, unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Die ausführliche Projektbeschreibung sowie mehr zum Projekt sowie den Fragebogen, dessen Beantwortung  “etwa 30 Minuten in Anspruch” nimmt, finden Sie zum Ausdrucken hier oder zum Online-Ausfüllen hier.

Zwei Beratungs-/Info-Termine in Dresden bietet das Team an:

Donnerstag, 2. Juli 2020, 15 – 20 Uhr in der Galerie Mitte (Striesener Straße 49, 01307 Dresden)
Dienstag, 14. Juli 2020, 15 – 20 Uhr im riesa efau (Wachsbleichstr. 4a, 01067 Dresden)

Vielen herzlichen Dank für die Mitwirkung!

Nochmals verlängert: a-vier-mal-drei: Mail Art-Projekt

Anlässlich unseres diesjährigen 30-jährigen Jubiläums hat der Künstlerbund Dresden e.V. unter der Federführung zweier seiner Mitglieder – Katharina Lewonig und Jana Morgenstern – zur Teilnahme an einem künstlerischen Projekt eingeladen.

Die Ausstellung, die nun nochmals verlängert wurde, ist bis 16.10.  im Kulturrathaus Dresden zu sehen . Präsentiert werden künstlerische Arbeiten, die jeweils von drei Künstler*innen bearbeitet wurden. Dabei kamen unzählige verschiedene Techniken – etwa: Zeichnung, verschiedenste Drucktechniken,  Malerei oder Collage zum Einsatz.

Das KUNSTFOYER im Kulturrathaus Dresden in der Königstraße 15 kann  montags bis donnerstags von 9 – 18 Uhr sowie an Freitagen von 8 – 16 Uhr besucht werden.

Künstlerische Beiträge leisteten:

Eva Backofen, Heike Berl, Gudrun Brückel, Beate Domansky,  Christa Donner, Anke Ewers, Antje Friedrich, Nadja Göschel, Else Gold, Doris Granz, Sabine Gumnitz, Sabine Hagedorn, Ute Hahmann, Susanne Hampe, Elke Heber, Karin Heyne, Marion Kahnemann, Anna Kasten, Anja Kaufhold, Magda Klemp, Karen Kling, Cornelia Konheiser, Janina Kracht, Anke Kutzschbauch, Volker Lenkeit, Katharina Lewonig, Sophie Lindner, Mechthild Mansel, Julia Janine Melerski, Michael Melerski, Michaela Möller, Jana Morgenstern, Ulrike Mundt, Yuka Origasa, Kerstin Quandt, Katharina Probst, Torsten Rommel, Sandra Rosenstiel, Anne Rosinski, Karen Roßki, Frank Schauseil, Detlef Schweiger, Katharina Seidlitz, Ju Sobing, Ulrich F. Stanke, Gudrun Trendafilov, Anita Voigt, Heike Wadewitz, Alexandra Wegbahn, Karen Weinert, Ines Westenhöfer,  Irene Wieland, Susann Wittwer, Tina Wohlfahrt, Reinhard Zabka.

Im Anschluss an die Ausstellung geht das KOnvolut als Schenkung in den Besitz des Stadtarchivs und damit der Landeshauptstadt über.

Wir danken den Dresdner Neuesten Nachrichten sowie der Autorin Teresa Ende für die Abdruckgenehmigung.

 

WILLKOMMEN – NEUE MITGLIEDER II

Die Eröffnung in der Galerie in der Geschäftsstelle wird aufgrund des begrenzten Platzes in der Galerie und den Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie ausfallen müssen.
Dennoch werden ab 23.6. Arbeiten von fünf Mitgliedern präsentiert, die in diesem Jahr in den Künstlerbund aufgenommen wurden. Die Bandbreite der ausgestellten Genres ist Werke ist besonders weit. Während sich Pablo Walser mit seinem 2018 entstandenen Video “Die Abwesenheit der Liebe” farb- und tongewaltig präsentiert, zeigt Karin Kopka-Musch eher zarte zeichnerische Arbeiten.
Lita Poliakova hat sich für ihre Vorstellung für drei kräftige malerische Arbeiten entschieden. Mit einer keramischen und einer malerischen Arbeit stellt sich Melissa Wagner vor, während von Siegfried Michael Wagner Fotografien zu sehen sein werden.

Die Ausstellung ist bis zum 13.8. zu sehen. Besuche sind nach Voranmeldung in der Geschäftsstelle möglich.