Kurator*innen für die Ausstellung “Alterswerke” gesucht

In fünfjährigem Turnus führt der Künstlerbund Dresden e. V. (KBD) die Ausstellung „Alterswerke – Neue Arbeiten älterer Künstlerinnen und Künstler“ mit bis zu 100 beteiligten Ausstellenden durch. Mit der Präsentation soll das Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern (Mitglieder des KBD und Gäste) im Alter ab 70 Jahren aus dem Großraum Dresden in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die kommenden „Alterswerke“ finden von Mitte Dezember 2021 bis Anfang März 2022 auf der Albrechtsburg Meißen statt.

Gesucht wird ein*e freiberufliche Kurator*in und Organisator*in für das Projekt.
Zu den Aufgaben gehören in Absprache mit der Projektleiterin insbesondere:

  • Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes.
  • Erarbeitung eines zu Standort oder Programmatik des Veranstaltungsortes passenden Unterthemas für die Ausstellung.
  • Kommunikation mit den beteiligten Künstler*innen.
  • Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung inkl. Besuche bei mind. 50 % der beteiligten Künstler*innen.
  • Eigenverantwortlicher Umgang mit dem und Einhaltung des Finanzplanes
  • Koordination des An- und Abtransportes der Arbeiten seitens der beteiligten Künstler*innen, wobei eine Teilabholung durch Mitarbeiter*innen des KBD gewährleistet wird.
  • Versicherungsangelegenheiten für den Transport der Exponate.
  • Koordination von Auf- und Abbau in Absprache mit der Projektleitung.
  • Abstimmung der technischen Gegebenheiten (Aufbauplan für Hängung und Anordnung der Stellwände).
  • Eröffnungsrede zur Ausstellung, Zuarbeit für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ggf. das Vorwort für einen Katalog, der unter Vorbehalt der Finanzierung geplant ist.

Der/die Kurator*in unterstützt zudem die Projektleiterin bei allen Fragen in Bezug auf eine mögliche Schirmherrschaft, das Begleitprogramm, einzuladende Besucher/innen usw.

Vergütung: min. 3.600 € (brutto) in zwei Raten sowie Fahrtkostenvergütung bis 500 €.
Bewerben können sich freiberufliche Kurator*innen und Künstler*innen mit kuratorischer Erfahrung. Auch ein Kurator*innen-Duo ist möglich.
Jury zur Auswahl des/der Kurator*innen: Thomas Hellinger (Bildender Künstler, Mitglied im Vorstand des KBD), Marion Kahnemann (Bildende Künstlerin, Mitglied im Vorstand des KBD), N.N. (Bildendende*r Künstler),  Mitglied im Vorstand des KBD), Uwe Michel (Schlossleiter Albrechtsburg Meißen), N.N. (Kunsthistoriker*in)

Interessierte melden sich bitte mit einer Vita (Bezug zur kuratorischen Erfahrung) und einem Kurzkonzept zum Thema bis 23.2. 2021 beim Künstlerbund Dresden,

Hauptstr. 34, 01097 Dresden; berufsverband@kuenstlerbund-dresden.de;

Tel. bei Nachfragen: 0351 – 801 5516

offene ateliers – leider nochmals abgesagt

Die 22. offenen ateliers hatten mit knapp 80 Teilnehmenden wieder ein schönes Programm für das Zusammentreffen zwischen Künstlerinnen und Künstlern und Interessierten vorgesehen.
Doch kurz bevor sie starteten, wurde es Pandemie bedingt kritisch, eine Veranstaltung anzukündigen, die mit jährlich ca. 3.000 Besucher*innen einen  den traditionellen Besucheransturm erwarten ließ.

Entsprechend stellten wir das Konzept zugunsten intimerer und v.a. solcher Bedingungen um, die die Sicherheit aller in den Vordergrund stellten:  Kunstinteressierte sollten sich nun jeweils persönlich telefonisch oder per E-Mail bei den Künstlerinnen und Künstlern anmelden.

Die Idee erfuhr bei den Beteiligten große Zustimmung und erste Besuche kamen auch zustande,  Einige Künstler*innen berichteten zwar von sehr viel weniger Kontakten, dafür aber intensiveren Gesprächen.
Leider ist nun – kurz bevor wir unsere Plakatkampagne für das neue Konzept starteten – die Pandemie in Sachsen zu einem traurigen Höhepunkt gelangt.
So wurde es also auch mit diesem Plakatmotiv nichts:

Nun mussten wir auch diese Kampagne in letzter Minute stoppen (Großer Dank an die Druckerei Thieme für das Sponsoring und die Firma Mambo-PLAK für die kulanten Stornierungsmöglichkeiten!!). Wir hoffen sehr, dass sich für alle – Kunstinteressierte wie Künstlerinnen und Künstler sehr bald wieder Möglichkeiten des Zusammenkommens, des Austausches und natürlich auch der Möglichkeit von Kauf und Verkauf von Kunstwerken direkt aus dem Atelier ergibt. Bis dahin ist Unterstützung über Online-Ankäufe oder das Vereinbaren von Terminen für die Zeit nach dem Lockdown wichtig.
In unserer Mitgliederliste finden Sie knapp 400 Kolleginnen und Kollegen mit homepages, auf denen Sie stöbern können.

 

Mitglieder stellen sich vor – Projekt zum 30 KBD-Geburtstag

Anlässlich unseres Jubiläums 2020 haben uns einige unserer Mitglieder etwas ganz Besonderes geschenkt:

ihre Zeit und Offenheit. Indem sie Sophie Lindner und Irène Mélix Antworten auf die Fragen, warum sie im Künstlerbund Dresden sind und was für sie der Beruf Bildende*r Künstler*in bedeutet gaben, ermöglichen sie uns und allen Interessierten Einblicke in ihre Vorstellungen, Ideen, Visionen und Herangehensweisen.

Aus den Interviews entstand auch ein Film, der etwa in der Ausstellung “30 Jahre – 60 Perspektiven” zu sehen war, die bis September 2020 in der Städtischen Galerie präsentiert wurde.

Jedes der Interviews kann hier gesehen und gehört werden.

 

Sie haben eine ganz persönliche Erinnerung an Ihre Zeit mit dem Künstlerbund? Teilen Sie sie gerne auf Instagram unter dem Hashtag #30jahreKBD

Unterstützung der Petition für den Erhalt des Käthe-Kollwitz-Hauses Moritzburg

Der Vorstand des Künstlerbundes setzt sich für die Unterstützung der Online-Petition von Konstanze Feindt-Eißner für den Erhalt der Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte in Moritzburg ein.

Nach jüngsten Berichten, u.A. in den Dresdner Neuesten Nachrichten, sollen die Fördergelder seitens der Gemeinde und des Kulturraums Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge stark reduziert bzw. gestrichen werden.

In der Begründung, die auch in der Online-Petition nachlesbar ist, heißt es:
“Dabei ist die Gedenkstätte ist zum einen ein wichtiger Erinnerungsort für eine berühmte, international bedeutende Künstlerin, die dort ihre letzten Monate verbringen durfte, nachdem sie das zerstörte, ausgebombte Berlin verlassen musste.
Wichtige Dokumente und Kunstwerke von ihr werden dort aufbewahrt, gepflegt und öffentlich zugänglich gemacht. Mit ihren Arbeiten setzte sie sich immer für Menschlichkeit ein. Ihre Kunst ist weltweit anerkannt und geschätzt.

Im unteren Teil des Hauses finden regelmäßig wichtige Ausstellungen regionaler und internationaler Künstler  sowie Lesungen, kleine Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Es ist ein aktiver Ort des kulturellen Austausches und Angebot für alle Interessierten. Kollwitz-Museen gibt es sonst nur in Köln und Berlin.

Sachsen, der Landkreis, der Kulturkreis, die Gemeinde können stolz sein, dieses Museum und gleichzeitig ein solches Kleinod der Kunst und Kultur zu haben. Lasst gerade in Corona-Zeiten nicht zu, dass dieser Ort leise für immer zugeschlossen wird.”

Hier geht es zur Online-Petition.

 

Bemühungen um die Unterstützung Erziehender

Seit Dezember 2019 bemüht sich eine engagierte Gruppe innerhalb des Künstlerbundes Dresden um die Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern, die Stipendien in Anspruch nehmen.
Auslöser war die offensichtliche Benachteiligung genau jener Künstler*innen seitens der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen:
Die Möglichkeit einer Mitnahme von Kindern während des Stipendienaufenthaltes wurde in den Ausschreibungen für die Villa Massimo in Rom sowie den anderen Auslandsstipendien ausgeschlossen.
Derartige Formulierungen wurden auf Nachfrage der Arbeitsgruppe gestrichen, jedoch bestehen nach wie vor große Hürden bei der Bewerbung um ein Aufenthaltsstipendium bei der Kulturstiftung sowie der Stadt Dresden um ein Reisestipendium für Künstler*innen mit Kindern.

“Gespräche mit anderen Künstlerinnen und Künstlern förderten in der Folge immer mehr zutage, dass einige sich nicht bewerben – aufgrund fehlender Informationen zu Unterkünften, Betreuung und Zuschuss bei den ausschreibenden Institutionen. Es entsteht der Eindruck, dass Kinder bei Reise- bzw. Auslandsstipendien nicht mitgenommen werden können, sofern nicht explizit darauf hingewiesen wird.
Daher bemüht sich die Arbeitsgruppe im KBD – die sehr gern noch weitere AG-Mitglieder in ihrer Mitte begrüßen würde –  parallel um verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung von Betreuungen. Dabei ist und war sie u.a. im Gespräch mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz und mit der Dresdner Gleichstellungsbeauftragen.
Ebenfalls auf dem Plan stehen Kontakte zu Initiativen, die sich der besseren und gerechteren Förderung von Erziehenden Künstler*innen verschrieben haben. Dazu gehört etwa “kunst+Kind berlin”.

Diese hat aktuell einen Vorschlagskatalog erarbeitet, der sich auf die Stipendienvergabe der Stiftung Kunstfonds bezieht und der hier nachfolgend publiziert sein soll.

Vorschläge der Künstler*inneninitiative “kunst+kind berlin” für einen Reform von Vergaberichtlinien und Gremien der Stiftung Kunstfonds Bonn.

  1.  Grundsätzlich und allgemein fordern wir eine Quotenregelung zur Vermeidung des Gender Pay Gaps und des Gender Support Gaps.
  2.  Wir fordern außerdem eine Förderstruktur, die nicht „Exzellenz“förderung ist (was und wer ist „exzellent“?), sondern Breitenförderung. Das heißt, dass grundsätzlich
    1.  jene, die einmal ein Stipendium der SK bekommen haben, von weiteren Bewerbungen ausgeschlossen sind.
    2.  dass alle Sparten gefördert werden und nicht nur die „trendigen“ Medien wie Film, Video, Intervention, etc.
    3.  dass alle Regionen Deutschlands Beachtung finden und die Geförderten nicht vorrangig in Berlin gemeldet sind.
    4.  dass bisher benachteiligte Gruppen, darunter auch Künstlerinnen mit Sorgepflichten und entsprechend „löchrigen“ Lebensläufen, besondere Beachtung finden. Kinder zu haben (vor allem mehrere) oder alleinerziehend zu sein, ist zwar kein Garant für Kontinuität in der künstlerischen Produktion und Ausstellungstätigkeit, aber auch kein Ausschlusskriterium für das Kriterium der „gesamtstaatlichen“ Bedeutung. Da die SK bislang aber gerade jene förderte, die lückenlose Ausstellungs- und Förderbiografien haben sind, entsteht der Eindruck einer diskriminierenden Vergabepraxis.
    5.  dass all jene Bewerber*innen, die einen Professor*innentitel führen oder eine akademische Festanstellung haben, nicht zur Bewerbung zugelassen sind.

Was die Zusammensetzung der Gremien betrifft (auch des Vorstands der SK selbst!), fordern wir,

  1.  dass die Jurymitglieder ebenfalls alle Regionen und Sparten abdecken – dies ist insbesondere dann leicht zu verwirklich, wenn, wie geschehen, per Zoom konferiert wird.
  2.  dass die Lebenspartner*innen von Jurymitgliedern von Förderungen ausgeschlossen sind und
  3.  dass Jurys und SK-Vorstand selbst nicht aus immer neuen Spielarten eines „Clubs“ zusammengesetzt sind. Da die Jurymitglieder neben Prestigegewinn auch hochdotiert sind (Tagessatz 500.-€) entsteht so der Eindruck mafiöser Strukturen. Diese Machtfülle und Selbstreferenz ist einer von Steuergeldern finanzierten, bundesdeutschen Einrichtung unwürdig.

Aus all diesem ergibt sich

  • mehr Breitenförderungen statt (anachronistischer) Exzellenzförderung
  • Verringerung des Gender Gaps und der Benachteiligung von bestimmten Personengruppen. Eliten bildet der kommerzielle Kunstmarkt selbst – eine mit Steuergeld agierende Stiftung eines demokratischen Staates sollte diese Entwicklung nicht unterstützen, sondern korrigieren!
  • Förderungen für bislang marginalisierte Personengruppen, darunter Künstler*innen (Männer und Frauen) mit Sorgeverpflichtungen (z.B. Präsenz-Vor-Ort-Stipendien wie in NRW, Wiedereinstiegsförderung nach der Familienphase bzw. längerfristige Atelierförderungen oder andere Vergünstigungen für Alleinerziehende).

www.kunstundkind.berlin

 

WILLKOMMEN – Neue Mitglieder im Januar 2021

Anne Brandt: Streit, Zwei entfernen sich und Höhle, alle: Öl auf Papier, 2010

Eigentlich für den Dezemberbeginn geplant, muss  auch sie nun verschoben werden: Die Ausstellung mit Arbeiten unserer neuen Mitglieder:
Anne Brandt, Franziska Goralski, Cornelia Konheiser und Sophia Mix.

Um ein bisschen Lust auf die ab dem 11.1. fertige, aber eben leider nicht zu besichtigende Ausstellung zu machen, hier ein kleiner Ein- bzw. Ausblick.


Sophia Mix: Mondkalender. Holz, Holzfassung 2020

Sophia Mix stellt neben drei Videoarbeiten auch Dreidimensionales vor Malerische Arbeiten von Anne Brandt ergänzen sich mit drei feinen Naturstudien Cornelia Konheisers.

Cornelia Konheiser: Weiher. Kohle, 2020

Die “Pappkameradin” von Franziska Goralski unterstreicht den Umstand, dass diese Präsentation eine ausschließlich Weibliche ist.
Ihr Ende soll, so ‘Corona’ es zulässt, mit einer Finissage begangen werden.

Reisestipendien der Landeshauptstadt Dresden: Einsendeschluss verlängert

Wir – der Künstlerbund Dresden – freuen uns, dass die Anstrengungen unserer Arbeitsgruppe für mehr Chancen und Möglichkeiten erziehender Künstler*innen bereits Früchte getragen und in der Folge erstmals aufgeführt wird, ob die Stipendien für Künstler*innen mit Kindern geeignet sind.
Die Arbeitsgruppe arbeitet aktuell daran, dass es in Zukunft möglich werden kann, dass Stipendiat*innen mit Kindern für die Dauer ihres Arbeitsaufenthaltes eine Art Betreuungszuschuss bekommen.
Wer sich vor der Bewerbung (verlängerter Bewerbungsschluss 21.1. – Angaben ohne Gewähr) genauer informieren möchte, dem seien die Berichte ehemaliger Stipendiat*innen empfohlen.

Die einzelnen Stipendienausschreibungen:

Bangalore
Breslau
Coventry
Hamburg
Skoevde
Straßburg 
Rotterdam

Hier der Text der Landeshauptstadt:

“Ausschreibung für Reisestipendien für Bildende Künstler*innen
Seit vielen Jahren besteht zwischen der Landeshauptstadt Dresden und ihren Partnerstädten ein reger Künstleraustausch. Zahlreiche Begegnungen und ein umfangreicher künstlerischer Erfahrungsaustausch konnten realisiert werden. Dresdner Stipendiat*innen finden mit diesen Stipendien nicht nur die Möglichkeit, andere Orte, sondern auch neue künstlerische Techniken und andere Künstler*innen kennenzulernen. Die Entfernung vom Alltag zu Hause bietet die Möglichkeit eines Monats ausschließlicher Konzentration auf die künstlerische Arbeit. Den Gästen aus den Partnerstädten ermöglicht die Grafikwerkstatt Dresden und das „C. Rockefeller Center“ professionelles Arbeiten, verbunden mit einer intensiven persönlichen Betreuung.

Für 2021 kann das Amt für Kultur und Denkmalschutz sieben Stipendien, davon zwei neue Programme anbieten: Bangalore/Indien und Coventry/GB. Zudem wird der Grafikaustausch mit Schweden ab 2021 mit der Skaraborgs Konstgrafiska Verkstad in Skövde realisiert. Die Programme mit Salzburg und Thessaloniki können auf Grund der aktuellen Lage für 2021 nicht ausgeschrieben werden, sind aber für 2022 wieder im Programm.

Ob die Reisestipendien tatsächlich realisiert werden können, richtet sich nach den jeweils aktuellen Reisebestimmungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie vor Reisebeginn der Stipendien.”

 

Übergabe ans Stadtarchiv der Landeshauptstadt

Am 17.11. überreichten die KBD-Vorstandsmitglieder Katharina Lewonig und Jana  Morgenstern sowie Geschäftsführerin Antje Friedrich einen Archivordner und die Exponate einer der beiden Jubiläumsausstellungen, die der Verein aus Anlass seine 30jährigen Bestehens durchgeführt hatte.

Das von Lewonig und Morgenstern initiierte und organisierte Mail-Art-A-VIER-MAL-DREI hatte 114 künstlerische Arbeiten entstehen lassen. Diese wurden nach Abschluss der Präsentation im Dresdner Kulturrathaus nun an die Zweite Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch und Prof. Thomas Kübler für das Stadtarchiv der Landeshauptstadt übergeben.
Zudem  ging symbolisch auch ein erster Ordner des Künstlerbundes ans Stadtarchiv. Letzteres bemüht sich seit Jahren um die Archivalien des KBD, um diese bzw. damit auch die Künstlerbundgeschichte aufarbeiten zu können.

Dass es dabei auch Amüsantes und so mache Besonderheit zu entdecken gibt, zeigten u. A. die “Austrittserklärung” eines Künstlers und ein kurzer Brief von Gerhard Richter.