Online-Beratung zu Künstler_innen in Not

Nach der Online-Beratung des Künstlerbundes Dresden mit dem Branchenverband „Wir gestalten Dresden“ (WGD) zu konkreten Corona-Hilfen geht es einen Monat später, am 13.4. um  “Antragsmöglichkeiten für Künstler_innen in Not”

Über das Bundespräsidialamt, das Sozialwerk der Verwertungsgesellschaft BildKunst und einige wenige Stiftungen können Renten oder Einmalzahlungen für Künstler_innen in akuten Notlagen beantragt werden. Antje Friedrich (KBD) informiert über die Voraussetzungen um als Künstler_in selbst oder über den Künstlerbund entsprechende Anträge stellen zu können.

Eine Voranmeldung sowie ein Internetanschluss und die entsprechenden Voraussetzungen (Mikro, Lautsprecher, schnelles Internet usw.) für die Teilnahme an einer Online-Konferenz erforderlich.

Online-Sprechstunde Corona-Hilfen

Am 9.3. sowie 13.4. , jeweils von 17 – 18:30 Uhr bietet der Künstlerbund Dresden Online-Beratungen für Bildende Künstler_innen an.

Gemeinsam mit dem Branchenverband „Wir gestalten Dresden“ (WGD) geht es am 9.3. um Corona-Hilfen.

Claudia Muntschick (WGD/Kreatives Sachsen), Torsten Rommel (KBD) informieren und beantworten Fragen zu Möglichkeiten von Soforthilfe- und weiteren Unterstützungsmaßnahmen für Künstler_innen in der Corona-Krise: Welche Maßnahmen können Freischaffende, Soloselbständige und Unternehmen der Bildenden Kunst beantragen? Welche Corona-Hilfen kommen in Frage und wie ist die jeweilige Erfahrung mit den verschiedenen Programmen? Die Sprechstunde bietet eine Orientierung durch den Maßnahmendschungel und gibt die Möglichkeit zum Austausch zu aktuellen Corona-Hilfen.
Da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist, ist eine Voranmeldung erforderlich. Außerdem müssen Sie über einen Internetanschluss und die entsprechenden Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Online-Konferenz verfügen.

Einen Monat später, am 13.4. ist das Thema der Online-Beratung “Antragsmöglichkeiten für Künstler_innen in Not”

Über das Bundespräsidialamt, das Sozialwerk der Verwertungsgesellschaft BildKunst oder einige wenige Stiftungen können Renten oder Einmalzahlungen für Künstler_innen in akuten Notlagen beantragt werden. Antje Friedrich (KBD) informiert über Möglichkeiten und Voraussetzungen um als Künstler_in selbst oder über den Künstlerbund entsprechende Anträge stellen zu können.

Auch hier eine Voranmeldung sowie ein Internetanschluss und die entsprechenden Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Online-Konferenz erforderlich.

“Tag der Druckkunst” am 15.3. 2021

Der Bundesverband der Bildenden Künstlerinnen und Künstler (BBK) ruft auch für das Jahr 2021 zu einem Tag der Druckkunst auf

Am 15. März 2021 (und in der Woche davor und danach) können Künstler*innen, Druckwerkstätten, Museen, Kunstvereine, Kunsthochschulen und andere Akteure in Veranstaltungen wie Symposien, Ausstellungen oder Kursen künstlerische Drucktechniken präsentieren und vermitteln. Damit würdigen sie dieses immaterielle Kulturerbe, das seit dem 15. März 2018 im entsprechenden bundesweiten Verzeichnis der Deutschen UNESCO-Kommission verzeichnet ist.

Der BBK-Bundesverband unterstützt die Veranstaltungen:

  • mit der projekteigenen Internetseite www.tag-der-druckkunst.de, über die ab 1. Januar 2021 Veranstaltungen angemeldet werden können
  • mit einer projekteigenen Facebook-Seite, über die Posts zum Thema und zu allen Veranstaltungen geteilt werden
  • mit gedruckten Aufklebern und Flyern
  • mit überregionaler Medienarbeit

Nachfragen und Anregungen bitte an post@bbk-bundesverband.de. (pm)

Die neue „Leitlinie Ausstellungsvergütung“ ist verfügbar

Der Bundesverband Bildende Künstlerinnen und Künstler hat  eine Aktualisierung der Leitlinie Ausstellungsvergütung erarbeitet. Diese ist seit Anfang Februar 2021 verfügbar. Sie bietet für Künstler*innen eine Verhandlungsgrundlage und weist Veranstalter*innen und Institutionen den Weg zur angemessenen Vergütung der Leistungen von Künstler*innen im Zusammenhang mit Ausstellungen. Sie definiert Anwendungsbereich und Kriterien und bietet Musterberechnungen und einen Mustervertrag.

Bildende Künstler*innen sind überdurchschnittlich qualifiziert. Im Schnitt absolvieren etwa 80 Prozent ein Studium an einer Kunstakademie oder Fachhochschule. Im Jahr 2019 lag das Jahreseinkommen bei 60 % der Bildenden Künstler*innen unter 5.000 Euro und weitere 35% verdienten immer noch weniger als 20.000 Euro. Das ist zu wenig. Un- und unterbezahlte künstlerische Leistungen sollten der Vergangenheit angehören!

Die Folgen der Corona-Pandemie haben noch deutlicher gemacht, wie dramatisch es um die Einkommenssituation Bildender Künstler*innen bestellt ist: Künstlerische Einkommen müssen Teil des Kunstbetriebes werden und nachhaltig gesichert werden. Eigentlich schon seit vielen Jahren, aber spätestens jetzt muss kontinuierlich und gemeinsam auf allen Ebenen – in Bund, Ländern und Kommunen – die angemessene Vergütung künstlerischer Leistungen thematisiert werden und beispielsweise eine Bindung von Fördermittelvergaben an eine leistungsgerechte Bezahlung folgerichtig.

Die Leitlinie Ausstellungsvergütung gibt es sowohl in gedruckter Fassung als auch hier zum Download. Eine gedruckte Version wird allem BBK-Mitgliedern automatisch zugesandt. (tr)

Kurzzeitiges Raumnutzungsangebot der Alten Feuerwache Dresden

Veröffentlichung der Alten Feuerwache:

“Liebe Freund*innen und Gäste der Alten Feuerwache Loschwitz, liebe Künstler*innen und Kunstinteressierte,

da wir aktuell keine Ausstellungen durchführen können, haben wir uns dazu entschieden, unsere Galerie anderweitig zu nutzen/Euch zur Verfügung zu stellen: Ob tage-/wochenweise als Fotolocation fürs nächste Portfolio oder als Experimentalraum für Performance und Tanz mit Liveübertragung – uns haben viele Ideen erreicht und nun wollen wir den Raum freigeben. Schreibt uns eine Mail an maren.marzilger@feuerwache-loschwitz.de mit Eurem Nutzungswunsch und dem gewünschten Zeitraum (28.01.–28.02.2021) und wir tackten Euch ein.
Nutzungshinweis: Die Galerie wird so übergeben wie übernommen. Da wir alle gerade mehr und weniger kämpfen, wird es keine feste Miete geben. Der Verein freut sich im Gegenzug aber über eine Spende, im Rahmen Eurer Möglichkeiten, natürlich gegen eine Spendenquittung.”

Kurator*innen für die Ausstellung “Alterswerke” gesucht

In fünfjährigem Turnus führt der Künstlerbund Dresden e. V. (KBD) die Ausstellung „Alterswerke – Neue Arbeiten älterer Künstlerinnen und Künstler“ mit bis zu 100 beteiligten Ausstellenden durch. Mit der Präsentation soll das Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern (Mitglieder des KBD und Gäste) im Alter ab 70 Jahren aus dem Großraum Dresden in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die kommenden „Alterswerke“ finden von Mitte Dezember 2021 bis Anfang März 2022 auf der Albrechtsburg Meißen statt.

Gesucht wird ein*e freiberufliche Kurator*in und Organisator*in für das Projekt.
Zu den Aufgaben gehören in Absprache mit der Projektleitung insbesondere:

  • Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes.
  • Erarbeitung eines zu Standort oder Programmatik des Veranstaltungsortes passenden Unterthemas für die Ausstellung.
  • Kommunikation mit den beteiligten Künstler*innen.
  • Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung inkl. Besuche bei mind. 50 % der beteiligten Künstler*innen.
  • Eigenverantwortlicher Umgang mit dem und Einhaltung des Finanzplanes
  • Koordination des An- und Abtransportes der Arbeiten seitens der beteiligten Künstler*innen, wobei eine Teilabholung durch Mitarbeiter*innen des KBD gewährleistet wird.
  • Versicherungsangelegenheiten für den Transport der Exponate.
  • Koordination von Auf- und Abbau in Absprache mit der Projektleitung.
  • Abstimmung der technischen Gegebenheiten (Aufbauplan für Hängung und Anordnung der Stellwände).
  • Eröffnungsrede zur Ausstellung, Zuarbeit für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ggf. das Vorwort für einen Katalog, der unter Vorbehalt der Finanzierung geplant ist.

Der/die Kurator*in unterstützt zudem die Projektleiterin bei allen Fragen in Bezug auf eine mögliche Schirmherrschaft, das Begleitprogramm, einzuladende Besucher/innen usw.

Vergütung: min. 3.600 € (brutto) in zwei Raten sowie Fahrtkostenvergütung bis 500 €.
Bewerben können sich freiberufliche Kurator*innen und Künstler*innen mit kuratorischer Erfahrung. Auch ein Kurator*innen-Duo ist möglich.
Jury zur Auswahl des/der Kurator*innen: Thomas Hellinger (Bildender Künstler, Mitglied im Vorstand des KBD), Marion Kahnemann (Bildende Künstlerin, Mitglied im Vorstand des KBD),  Uwe Michel (Schlossleiter Albrechtsburg Meißen), N.N. (Kunsthistoriker*in)

Interessierte melden sich bitte mit einer Vita (Bezug zur kuratorischen Erfahrung) und einem Kurzkonzept zum Thema bis 23.2. 2021 beim Künstlerbund Dresden,

Hauptstr. 34, 01097 Dresden; berufsverband@kuenstlerbund-dresden.de;

Tel. bei Nachfragen: 0351 – 801 5516

 

offene ateliers – leider nochmals abgesagt

Die 22. offenen ateliers hatten mit knapp 80 Teilnehmenden wieder ein schönes Programm für das Zusammentreffen zwischen Künstlerinnen und Künstlern und Interessierten vorgesehen.
Doch kurz bevor sie starteten, wurde es Pandemie bedingt kritisch, eine Veranstaltung anzukündigen, die mit jährlich ca. 3.000 Besucher*innen einen  den traditionellen Besucheransturm erwarten ließ.

Entsprechend stellten wir das Konzept zugunsten intimerer und v.a. solcher Bedingungen um, die die Sicherheit aller in den Vordergrund stellten:  Kunstinteressierte sollten sich nun jeweils persönlich telefonisch oder per E-Mail bei den Künstlerinnen und Künstlern anmelden.

Die Idee erfuhr bei den Beteiligten große Zustimmung und erste Besuche kamen auch zustande,  Einige Künstler*innen berichteten zwar von sehr viel weniger Kontakten, dafür aber intensiveren Gesprächen.
Leider ist nun – kurz bevor wir unsere Plakatkampagne für das neue Konzept starteten – die Pandemie in Sachsen zu einem traurigen Höhepunkt gelangt.
So wurde es also auch mit diesem Plakatmotiv nichts:

Nun mussten wir auch diese Kampagne in letzter Minute stoppen (Großer Dank an die Druckerei Thieme für das Sponsoring und die Firma Mambo-PLAK für die kulanten Stornierungsmöglichkeiten!!). Wir hoffen sehr, dass sich für alle – Kunstinteressierte wie Künstlerinnen und Künstler sehr bald wieder Möglichkeiten des Zusammenkommens, des Austausches und natürlich auch der Möglichkeit von Kauf und Verkauf von Kunstwerken direkt aus dem Atelier ergibt. Bis dahin ist Unterstützung über Online-Ankäufe oder das Vereinbaren von Terminen für die Zeit nach dem Lockdown wichtig.
In unserer Mitgliederliste finden Sie knapp 400 Kolleginnen und Kollegen mit homepages, auf denen Sie stöbern können.

 

Zum Umgang mit Künstlernachlässen im Freistaat Sachsen – erste Bilanz und Ausblick

Ursprünglich für den 2.11. geplant war eine Präsenzveranstaltung gleichen Titels in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden. Der Termin wird nun nachgeholt, diesmal als Online-Format via Zoom-Konferenz am Mittwoch, 16. 12. von 14 – 16.30 Uhr

Hierfür ist eine schriftliche Anmeldung bis spätestens Montag, 14.12. unter kuenstlernachlaesse@skd.museum erforderlich. Nach erfolgter Anmeldung werden am Folgetag die Login-Daten und notwendige technische und organisatorische Informationen zum Umgang mit dem Veranstaltungsformat an die angegebene E-Mail-Adresse versendet.

Hintergrund:
Der Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. hat eine digitale Werkdatenbank für sächsische Künstler*innen initiiert und betreut diese fachlich. Die Deutsche Fotothek an der SLUB zeichnet für die technische Realisierung verantwortlich. Die Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen, das Schaufenster sächsischer Kunst, trägt dazu bei, das ganze Spektrum bildkünstlerischen Schaffens zu überschauen und der Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Erstmals wird die Datenbank mit all ihren technischen Funktionen von der Deutschen Fotothek (SLUB) vorgestellt. Carolin Ranke vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. (LBK) zeigt an praktischen Beispielen der Tutor*innen auf, wie Künstler*innen darin ihr Werk verzeichnen und präsentieren können. Das Pilotprojekt-Team Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Sächsische Landesstelle für Museumswesen hat im Jahr 2020 zwei Umfragen – unter Bildenden Künstler*innen und Nachlasshalter*innen – und eine Vielzahl von Beratungen und Sichtungen von Vor- und Nachlässen bei sächsischen Künstler*innen durchgeführt. Über die Umfrageergebnisse und weitere Projekterkenntnisse wird das Projekt-Team berichten.

 Programm

  1. Begrüßung der Teilnehmer*innen und Vorstellung der Referent*innen
  2. Grußwort Friederike Koch-Heinrichs (Präsidentin des Sächsischen Kultursenats und Mitglied des Fachbeirats Künstlernachlässe)
  3. Technik und Funktionen der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen, Dr. Jens Bove (Deutsche Fotothek, SLUB)
  4. Fallbeispiele der Beratung von Künstler*innen und Nachlasshalter*innen zur Werkdatenbank, Carolin Ranke (Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.)
  5. Vorstellung Ergebnisberichte der Bedarfsanalysen unter bildenden Künstler*innen und Nachlasshalter*innen, Jeannette Brabenetz, Lisa Pribik (Pilotprojekt Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen, Sächsische Landessstelle für Museumswesen)
  6. Bilanz und Perspektiven: offenes Dialogforum mit den Referent*innen und Teilnehmer*innen

Moderation: Dr. Till Ansgar Baumhauer

 

Mitglieder stellen sich vor

Anlässlich unseres 30jährigen Jubiläums im Jahr 2020 haben uns einige unserer Mitglieder etwas ganz Besonderes geschenkt:

ihre Zeit und Offenheit. Indem sie Sophie Lindner und Irène Mélix Antworten auf die Fragen, warum sie im Künstlerbund Dresden sind und was für sie der Beruf Bildende*r Künstler*in bedeutet gaben, ermöglichten sie uns und allen Interessierten Einblicke in ihre Vorstellungen, Ideen, Visionen und Herangehensweisen.

Aus den Interviews entstand auch ein Film, der etwa in der Ausstellung “30 Jahre – 60 Perspektiven” zu sehen war, die bis September 2020 in der Städtischen Galerie präsentiert wurde.

Jedes der Interviews kann hier gesehen und gehört werden.

 

Sie haben eine ganz persönliche Erinnerung an Ihre Zeit mit dem Künstlerbund? Teilen Sie sie gerne auf Instagram unter dem Hashtag #30jahreKBD

Unterstützung der Petition für den Erhalt des Käthe-Kollwitz-Hauses Moritzburg

Der Vorstand des Künstlerbundes setzt sich für die Unterstützung der Online-Petition von Konstanze Feindt-Eißner für den Erhalt der Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte in Moritzburg ein.

Nach jüngsten Berichten, u.A. in den Dresdner Neuesten Nachrichten, sollen die Fördergelder seitens der Gemeinde und des Kulturraums Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge stark reduziert bzw. gestrichen werden.

In der Begründung, die auch in der Online-Petition nachlesbar ist, heißt es:
“Dabei ist die Gedenkstätte ist zum einen ein wichtiger Erinnerungsort für eine berühmte, international bedeutende Künstlerin, die dort ihre letzten Monate verbringen durfte, nachdem sie das zerstörte, ausgebombte Berlin verlassen musste.
Wichtige Dokumente und Kunstwerke von ihr werden dort aufbewahrt, gepflegt und öffentlich zugänglich gemacht. Mit ihren Arbeiten setzte sie sich immer für Menschlichkeit ein. Ihre Kunst ist weltweit anerkannt und geschätzt.

Im unteren Teil des Hauses finden regelmäßig wichtige Ausstellungen regionaler und internationaler Künstler  sowie Lesungen, kleine Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Es ist ein aktiver Ort des kulturellen Austausches und Angebot für alle Interessierten. Kollwitz-Museen gibt es sonst nur in Köln und Berlin.

Sachsen, der Landkreis, der Kulturkreis, die Gemeinde können stolz sein, dieses Museum und gleichzeitig ein solches Kleinod der Kunst und Kultur zu haben. Lasst gerade in Corona-Zeiten nicht zu, dass dieser Ort leise für immer zugeschlossen wird.”

Die Petition mit ca. 6.100 Unterschriften wird Anfang Mai übergeben werden.