Zum Umgang mit Künstlernachlässen im Freistaat Sachsen – erste Bilanz und Ausblick

Ursprünglich für den 2.11. geplant war eine Präsenzveranstaltung gleichen Titels in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden. Der Termin wird nun nachgeholt, diesmal als Online-Format via Zoom-Konferenz am Mittwoch, 16. 12. von 14 – 16.30 Uhr

Hierfür ist eine schriftliche Anmeldung bis spätestens Montag, 14.12. unter kuenstlernachlaesse@skd.museum erforderlich. Nach erfolgter Anmeldung werden am Folgetag die Login-Daten und notwendige technische und organisatorische Informationen zum Umgang mit dem Veranstaltungsformat an die angegebene E-Mail-Adresse versendet.

Hintergrund:
Der Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. hat eine digitale Werkdatenbank für sächsische Künstler*innen initiiert und betreut diese fachlich. Die Deutsche Fotothek an der SLUB zeichnet für die technische Realisierung verantwortlich. Die Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen, das Schaufenster sächsischer Kunst, trägt dazu bei, das ganze Spektrum bildkünstlerischen Schaffens zu überschauen und der Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Erstmals wird die Datenbank mit all ihren technischen Funktionen von der Deutschen Fotothek (SLUB) vorgestellt. Carolin Ranke vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. (LBK) zeigt an praktischen Beispielen der Tutor*innen auf, wie Künstler*innen darin ihr Werk verzeichnen und präsentieren können. Das Pilotprojekt-Team Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Sächsische Landesstelle für Museumswesen hat im Jahr 2020 zwei Umfragen – unter Bildenden Künstler*innen und Nachlasshalter*innen – und eine Vielzahl von Beratungen und Sichtungen von Vor- und Nachlässen bei sächsischen Künstler*innen durchgeführt. Über die Umfrageergebnisse und weitere Projekterkenntnisse wird das Projekt-Team berichten.

 Programm

  1. Begrüßung der Teilnehmer*innen und Vorstellung der Referent*innen
  2. Grußwort Friederike Koch-Heinrichs (Präsidentin des Sächsischen Kultursenats und Mitglied des Fachbeirats Künstlernachlässe)
  3. Technik und Funktionen der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen, Dr. Jens Bove (Deutsche Fotothek, SLUB)
  4. Fallbeispiele der Beratung von Künstler*innen und Nachlasshalter*innen zur Werkdatenbank, Carolin Ranke (Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.)
  5. Vorstellung Ergebnisberichte der Bedarfsanalysen unter bildenden Künstler*innen und Nachlasshalter*innen, Jeannette Brabenetz, Lisa Pribik (Pilotprojekt Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen, Sächsische Landessstelle für Museumswesen)
  6. Bilanz und Perspektiven: offenes Dialogforum mit den Referent*innen und Teilnehmer*innen

Moderation: Dr. Till Ansgar Baumhauer

 

Stipendienprogramm „Bouncing Forward – Resiliente Kultur“

Das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden hat ein einmaliges Stipendienprogramm –  „Bouncing Forward – Resiliente Kultur“ – aufgelegt.

Damit sollen freischaffende Dresdner Künstlerinnen und Künstler einmalig und kurzfristig mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt werden können.  Im Begleittext zum Bewerbungsformular heißt es u.A::

“Resilienz bezeichnet dabei die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen. Sie gilt als nachhaltige Kompetenz, mit Krisen umzugehen, aus Krisen zu lernen und sich weiterzuentwickeln. In diesem Sinne möchten wir Kunst- und Kulturschaffende aus den unterschiedlichen Kunstsparten unterstützen, ihre freiberufliche Tätigkeit nachhaltiger zu gestalten und sie auch in Krisenzeiten in der künstlerischen Praxis stärken.
Vergeben werden insgesamt 20 Stipendien in Höhe von jeweils 1.250 Euro. Zusätzlich nehmen die Stipendiatinnen und Stipendiaten an einem exklusiven Workshop-Programm zu Themen wie Digitalisierung oder Resilienz teil. Von ihren Erfahrungen können im Anschluss auch andere Kunst- und Kulturschaffende im Rahmen einer Podcast-Reihe profitieren.
Teilnehmen können freischaffende Dresdner Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Musik, Film, Literatur, aus einer vergleichbaren Sparte oder interdisziplinär arbeitende Kunstschaffende. Voraussetzung ist der Nachweis der haupterwerblich ausgeübten selbstständigen künstlerischen Tätigkeit. Bewerben können Sie sich bis zum 4. Dezember 2020.
Alle Details zum Stipendienprogramm finden Sie auf unserer Webseite: www.dresden.de/kultur. “

30 Jahre Künstlerbund Dresden

Im Jahr 2020 feierte der Künstlerbund Dresden e. V. sein 30jähriges Bestehen! In diesem Jubiläumsjahr waren auch zwei große Ausstellungen zu sehen.

“30 Jahre Künstlerbund – 60 Perspektiven” Eine Mitgliederausstellung in der Städtischen Galerie Dresden.

6. Juni bis 20. September in der Städtischen Galerie Dresden

Der Künstlerbund Dresden e.V. ist mit über 500 Mitgliedern der größte Zusammenschluss Bildender Künstlerinnen und Künstler in Ostdeutschland und bundesweit der viertgrößte BBK-Regionalverband.  2020 feierte er sein 30-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum nahm die Städtische Galerie Dresden zum Anlass, ihm eine große Ausstellung auszurichten.

Die Mitglieder des Künstlerbundes waren eingeladen, sich um eine Teilnahme an der Jubiläumsschau zu bewerben. Alle künstlerischen Richtungen und Gattungen wurden bei der Auswahl berücksichtigt. Die Werke sind dabei assoziativ fünf Farbbereichen zugeordnet: Weiß, Gold, Pink, Grün und Schwarz. Auf diese Weise ist die Vielfältigkeit der Medien genauso gewährleistet wie thematische Offenheit.

Mehr zur Ausstellung und den beteiligten Künstler*innen erfahren Sie hier.

 

Mail Art-Projekt zum 30. KBD-Geburtstag

bis Ende Oktober im Kulturrathaus Dresden

Anlässlich unseres diesjährigen 30-jährigen Jubiläums hatte der Künstlerbund Dresden e.V. unter der Federführung zweier seiner Mitglieder – Katharina Lewonig und Jana Morgenstern – zur Teilnahme an einem künstlerischen Projekt eingeladen.

Die Ausstellung zeigte künstlerische Arbeiten, die jeweils von drei Künstler*innen bearbeitet wurden. Dabei kamen unzählige verschiedene Techniken – etwa: Zeichnung, verschiedenste Drucktechniken,  Malerei oder Collage zum Einsatz. Die Exponate wurden inzwischen als Schenkung an das Stadtarchiv der Landeshauoptstadt Dresden übergeben.

Mehr zur Ausstellung erfahren Sie hier.

“30 Jahre KBD – Mitglieder stellen sich vor.”

Anläßlich unseres Jubiläums haben uns einige unserer Mitglieder etwas ganz Besonderes geschenkt: ihre Zeit und Offenheit. Indem sie Sophie Lindner und Irène Mélix Antworten auf die Fragen, warum sie im Künstlerbund Dresden sind und was für sie der Beruf Bildende*r Künstler*in bedeutet gaben, ermöglichen sie uns und allen Interessierten Einblicke in ihre Vorstellungen, Ideen, Visionen und Herangehensweisen.

Aus den Interviews entsteht ein Film, der auch in der Ausstellung “30 Jahre – 60 Perspektiven” zu sehen sein wird, die ab 6.6. in der Städtischen Galerie präsentiert wird. Wir wünschen interessante Einblicke und Momente!

Jedes der Interviews kann hier gesehen und gehört werden.

 

Sie haben eine ganz persönliche Erinnerung an Ihre Zeit mit dem Künstlerbund? Teilen Sie sie gerne auf Instagram unter dem Hashtag #30jahreKBD

 

Offene Ateliers: Abgesagt und Neu erfunden

Die 22. offenen ateliers dresden können leider aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form als öffentliche Veranstaltung stattfinden.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir eine Alternative gefunden haben, die Atelierbesuche unter den geltenden Corona-Maßnahmen ermöglicht.

Interessierte können sich  telefonisch oder per Mail bis Ende des Jahres für individuelle Besuche in den Ateliers anmelden, um die Künstler:innen am Ort ihres Schaffens kennen zu lernen, deren Kunstwerke aus der Nähe zu betrachten und Spannendes über die Entstehungsprozesse und Arbeitsweisen in der zeitgenössischen Kunst zu erfahren.

„Wir freuen uns, mit dieser Variante der Atelierbesuche den Dresdnern ein tolles Angebot in einer veranstaltungsarmen Zeit machen zu können“, so der Projektleiter und Geschäftsführer des Künstlerbundes Torsten Rommel.

Seit Anfang an hat die Corona-Pandemie die Künstler*innen wirtschaftlich hart getroffen. Durch abgesagte Ausstellungen, Kurse oder Messen steht Vielen bereits jetzt das sprichwörtliche Wasser bis zum Hals. Umso wichtiger ist es derzeit, die Zugänglichkeit von Kunst bestmöglich aufrecht zu halten. „Ein Atelierbesuch bedeutet für unsere Mitglieder auch immer ein Stück weit Anerkennung und gibt ihnen Kraft in einer für sie sehr schwierigen Zeit. Und wer darüber hinaus die Künstler*innen seiner Stadt unterstützen möchte, der kauft einfach ein Kunstwerk direkt aus dem Atelier heraus – zu seiner persönlichen Freude und zu einem Zeitpunkt, den man besser nicht wählen kann“, so Torsten Rommel weiter.

Wer sich für einen oder mehrere Atelierbesuche interessiert, findet die Kontakte aller teilnehmenden Künstler*innen hier auf der Künstlerliste.

offene ateliers dresden: abgesagt und neu erfunden

Die 22. offenen ateliers dresden können leider aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form als öffentliche Veranstaltung stattfinden.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir eine Alternative gefunden haben, die Atelierbesuche unter den geltenden Corona-Maßnahmen ermöglicht.

Interessierte können sich  telefonisch oder per Mail bis Ende des Jahres für individuelle Besuche in den Ateliers anmelden, um die Künstler:innen am Ort ihres Schaffens kennen zu lernen, deren Kunstwerke aus der Nähe zu betrachten und Spannendes über die Entstehungsprozesse und Arbeitsweisen in der zeitgenössischen Kunst zu erfahren.

„Wir freuen uns, mit dieser Variante der Atelierbesuche den Dresdnern ein tolles Angebot in einer veranstaltungsarmen Zeit machen zu können“, so der Projektleiter und Geschäftsführer des Künstlerbundes Torsten Rommel.

Seit Anfang an hat die Corona-Pandemie die Künstler:innen wirtschaftlich hart getroffen. Durch abgesagte Ausstellungen, Kurse oder Messen steht Vielen bereits jetzt das sprichwörtliche Wasser bis zum Hals. Umso wichtiger ist es derzeit, die Zugänglichkeit von Kunst bestmöglich aufrecht zu halten. „Ein Atelierbesuch bedeutet für unsere Mitglieder auch immer ein Stück weit Anerkennung und gibt ihnen Kraft in einer für sie sehr schwierigen Zeit. Und wer darüber hinaus die Künstler*innen seiner Stadt unterstützen möchte, der kauft einfach ein Kunstwerk direkt aus dem Atelier heraus – zu seiner persönlichen Freude und zu einem Zeitpunkt, den man besser nicht wählen kann“, so Torsten Rommel weiter.

Wer sich für einen oder mehrere Atelierbesuche interessiert, findet die Kontakte aller teilnehmenden Künstler*innen hier auf der Künstlerliste.


Monika Grobels Atelier findet sich in der Pulsnitzer Strasse.

Veranstaltung am 2. November zum Umgang mit Künstlernachlässen im Freistaat Sachsen abgesagt!

zu unserem großen Bedauern muss der Landesverband Bildende Kunst in Sachsen e.V. (LBK) die Veranstaltung „Zum Umgang mit Künstlernachlässen im Freistaat Sachsen – erste Bilanz und Ausblick“, die er zusammen mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) und der Koordinierungsstelle Künstlernachlässe im Victor-Klemperer-Saal der SLUB am kommenden Montag, 2. November 2020, von 15-17 Uhr vorgesehen hatte, coronabedingt leider absagen.

Die öffentliche Vorstellung der Werkdatenbank, der Tutor:innenarbeit des Landesverbands als auch der Beratungs- und Förderarbeit und der Ergebnisberichte der Umfragen des Pilotprojekts Künstlernachlasssicherung soll als reine Online-Veranstaltung zu einem anderen Termin mit dem vorgesehenen Programmablauf nachgeholt werden. Um möglichst vielen – Älteren wie Jüngeren – die aktive Teilnahme und Diskussion zu den Themen zu ermöglichen, arbeiten wir derzeit an einem passenden Format und der technischen Umsetzung.

Sobald der neue Termin feststeht, informieren wir Sie.

Zum Umgang mit Künstlernachlässen im Freistaat Sachsen

Eine erste Bilanz und einen Ausblick zum Umgang mit Künstlernachlässen in Sachsen findet am Montag, dem 2.11.  von 15-17 Uhr in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden im Victor-Klemperer-Saal (Zellescher Weg 18) statt. Der Zugang in das 1 OG ist barrierefrei möglich. Allerdings ist aifgrund der begrenzten Platzzahle eine Voranmeldung verpflichtend. Bitte melden Sie sich bei Interesse unter: <a ” href=”mailto:kontakt@lbk-sachsen.de”>kontakt@lbk-sachsen.de

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

  1. Grußwort Barbara Klepsch, Staatsministerin für Kultur und Tourismus, SMWK (angefragt)
  2. Vorstellung der Akteure und Kooperationspartner mit Dr. Jens Bove (Deutsche Fotothek, SLUB), Lydia Hempel, Carolin Ranke und Tutor*innen (LBK Sachsen e.V.), Katja M. Mieth, Jeannette Brabenetz und Lisa Pribik (Pilotprojekt Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachen)
  3. Technik und Funktionen der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen (Dr. Jens Bove, Deutsche Fotothek, SLUB)
  4. Fallbeispiele zur Beratung: Tutor*innen zur Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen (Daniela Schleich, Fabian Heublein und Susanne Magister)
  5. Ergebnisbericht Bedarfsanalysen unter Bildenden Künstler*innen und Nachlasshalter*innen (Pilotprojekt Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen)
  6. Bilanz und Perspektiven: Fragen an die Zukunft (offenes Dialogforum mit den Gästen)

Moderation: Dr. Till Ansgar Baumhauer

VERLÄNGERT: Preisträgerin des Publikumspreises der KÜNSTLERMESSE stellt aus

Die Ausstellung mit Arbeiten der Dresdner Malerin Beate Bilkenroth, die bis 24.11. in der Geschäftsstelle zu sehen sein sollte und corona-bedingt leider bis aus Weiteres nicht besucht werden konnte, wird nun bis 20.12. verlängert.

Wir hoffen, dass sie ab Dezember wieder geöffnet werden kann. Einige Eindrücke der Ausstellung gibt bereits auf der facebookseite des Künstlerbundes zu sehen.
Beate Bilkenroth hatte im März dieses Jahres zum zweiten Mal in Folge den Publikumspreis der KÜNSTLERMESSE DRESDEN gewonnen.  Damit verbunden ist immer eine Personalausstellung in der Geschäftsstelle und ein Einkaufsgutschein der Firma boesner.
„Kindheit – Ein Moment“ ist die Schau betitelt, die mit einer Laudatio von Ralf Seifert und einem Grußwort von Vorstandsmitglied  Thomas Hellinger eingeläutet wurde.

 

 

Umfrage zur Bedarfsanalyse unter Eigentümer*innen und Betreuer*innen künstlerischer Vor- und Nachlässe (s.a. Anlage)

Eine Umfrage zur Bedarfsanalyse unter Nachlassbetreuer*innen, Nachlasshalter*innen und Erb*innen, die das Pilotprojekt-Team zur Künstlernachlasssicherung im Freistaat Sachsen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Sächsische Landesstelle für Museumswesen (SLfM) entwickelt hat, wurde bis zum 11. 10. verlängert. Ziel ist es, sowohl bei Privatpersonen als auch Institutionen wie Museen, Archiven oder Bibliotheken die gegenwärtige Situation im Umgang mit künstlerischen Vor- und Nachlässen, die Beratungs- und Handlungsbedarfe und damit zusammenhängende Fragestellungen zu ermitteln. Die Ergebnisse der Umfrage sollen dazu beitragen, die Arbeit des Pilot-Projektes bedarfsgerecht zu gestalten.

Der Umfragebogen steht unter www.lbk-sachsen.de und www.museumswesen.smwk.sachsen.de zum Download bereit. Online kann der Fragebogen unter dem Link www.quicksurveys.com/s/Jm6g8R7 beantwortet werden. Wenn Sie Rückfragen haben oder bei der Beantwortung Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte telefonisch an das Pilotprojekt-Team Künstlernachlasssicherung an der SLfM unter 0351 4914 3817 oder per E-Mail an kuenstlernachlaesse@skd.museum.

 Die Ergebnisse dieser Umfrage als auch der Bedarfsanalyse unter den Bildenden Künstler*innen werden am 2. November 2020, ab 15 Uhr im Beisein der Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch öffentlich in der SLUB vorgestellt.

Ausstellung: Beate Bilkenroth

Am 14.10. um 18 Uhr eröffnet eine Ausstellung mit Arbeiten der Dresdner Malerin Beate Bilkenroth. Sie hatte im März dieses Jahres zum zweiten Mal in Folge den Publikumspreis der KÜNSTLERMESSE DRESDEN gewonnen.  Damit verbunden ist eine Personalausstellung in der Geschäftsstelle und ein Einkaufsgutschein der Firma boesner.
„Kindheit – Ein Moment“ ist die Schau betitelt, die mit einer Laudatio von Ralf Seifert eingeläutet wird. Das Grußwort spricht Thomas Hellinger.
Natürlich können die Werke zu den Geschäftszeiten des Künstlerbundes angeschaut werden. Eine besondere Möglichkeit besteht aber auch im November, genauer: am 15.11. zu den offenen ateliers dresden. An diesem Sonntag ist die Schau von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Um 15 Uhr ist dann auch die Künstlerin selbst vor Ort und beantwortet Fragen bzw. steht für Gespräche bereit. Die Ausstellung ist bis zum 24.11. zu sehen.